Unsere Kunden berichten

Auf farbenfrohen Märkten einkaufen gehen, die leckere vietnamesische Küche kennenlernen und an sandweißen Stränden entspannen – unsere Kunden reisten mit uns nach Vietnam. Lesen Sie hier ihre Reiseberichte.

Reiseberichte Vietnam

Warum sollten Sie nach Vietnam reisen? Uns fallen hier natürlich sehr viel Gründe ein, doch am besten ist es immer noch, dass unsere Reisende über ihre Erfahrungen während ihrer Vietnam–Reise sprechen. Deswegen haben wir nachgefragt und berichten auf dieser Seite über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Lassen Sie sich von den Reiseberichten inspirieren und erhalten so einen ersten Eindruck von Vietnam. 

Was unsere Kunden sagen

Marco und Josefina

„Die Reise passte einfach perfekt zu unseren Vorstellungen. Wir starten in der beschäftigten Stadt Hanoi, die wir als Ausgangspunkt für mehrere Ausflüge nutzten. So besuchten wir eine kleine Teeplantage, was sehr schön war. Wir machten zuerst eine Fahrradtour in der Umgebung und danach aßen wir zu Mittag bei der Familie die Inhaber der Teeplantage sind. Wir durften selber Tee pflücken und machen und erlebten den Produktionsprozess von Tee mit. Wir fanden es einzigartig das wir von so hautnah miterleben durften wie die Menschen leben und arbeiten.“

Interview lesen

Wir sind in die Vietnamesische Kultur eingetaucht“

Für Marco und Josefina Stricker ist persönlicher Kontakt mit der lokalen Bevölkerung sehr wichtig während Ihrer Reisen. Für Ihre Vietnam individuell Reise suchten Sie auch nach Orten die weniger touristisch sind, wo Sie bei Menschen zu Hause übernachtet haben und das tägliche Leben der Vietnamesen hautnah miterleben konnten. Zusammen mit Van, der lokalen Reiseexpertin von Fairaway, stellten Sie eine einzigartige, maßgeschneiderte Reise zusammen.

Die beeindruckende Geschichte von Vietnam sorgte dafür das das Land auf dem Radar von Marco und Josefina auftauchte. Sie hörten positive Erfahrungen über Vietnam und waren neugierig wie sich das Land nach dem Vietnamkrieg wieder erholt hatte. „Via des Internets suchten wir nach einer Reise die nach unseren Wünschen war“, erzählt Marco. „Wir suchten nicht nach einer Standard-Reise sondern ein Programm das wir komplett nach unseren Wünschen gestalten können, mit viel Aufmerksamkeit für den Kontakt mit der lokalen Bevölkerung. Wir wollten auch nur zu 2. Reisen und Freiheit in unserer Planung haben. Fairaway bot was wir suchten und der Kontakt mit dem Reiseexpertin Van in Vietnam war auf Anhieb gut. Wir fanden es auch toll das wir jemanden vor Ort hatten auf den wir zurückgreifen konnten, sollte es notwendig sein.

Fahrrad fahren durch eine Teeplantage

Marco und Josefina teilten Van Ihre Wünsche mit, die daraufhin ein Programm nach Maß erstellte. Neben dem Kontakt mit den Einheimischen wollten Sie auch viel Wandern und Fahrrad fahren mit in Ihre Reise einbauen. „Van hat unsere Wünsche perfekt in die Reise eingebaut“, sagt Josefina. „Die Reise passte einfach perfekt zu unseren Vorstellungen. Wir starten in der beschäftigten Stadt Hanoi, die wir als Ausgangspunkt für mehrere Ausflüge nutzten. So besuchten wir eine kleine Teeplantage, was sehr schön war. Wir machten zuerst eine Fahrradtour in der Umgebung und danach aßen wir zu Mittag bei der Familie die Inhaber der Teeplantage sind. Wir durften selber Tee pflücken und machen und erlebten den Produktionsprozess von Tee mit. Wir fanden es einzigartig das wir von so hautnah miterleben durften wie die Menschen leben und arbeiten.“

Vietnam individuell Reise – Homestays

Von Hanoi aus reisten Marco und Josefina nach Pu Luong, ein Naturgebiet westlich von der Stadt. Das war ein großer Erfolg: es gab nur wenige andere Touristen, die Natur war schön und Sie schliefen bei lokalen Bauernfamilien zu Hause. „Wir saßen bei den Menschen zu Hause am Esstisch und das fanden wir großartig, erzählt Marco. „Wir sind hier viel durch die Berge gewandert, gemeinsam mit unserm Führer Tham. Er war sehr enthusiastisch und leidenschaftlich, genauso wie unsere Führer während unserer anderen Touren. Ich denke das diese sechs Tage der Höhepunkt unserer Reise waren. Wir haben mit Tham sehr viel Spaß gehabt und er führte uns unfehlbar.“

Trip hin zum Mekong Delta

Nach unserem Besuch in Halong Bay reisten Sie nach Hue und Hoi An. Eine lange Zugfahrt brachte Marco und Josefina nach Ho Chi Minh City, von wo aus Sie einen Trip zum Mekong Delta machten. „Das war wirklich cool“, erzählt Marco begeistert. „Nach all den Städten waren wir reif für die Natur und genau das bekamen wir vom Mekong Delta. Zusammen mit unserem Guide Ut sind wir aufs Fahrrad gestiegen und haben eine tolle Tour gemacht. Wir radelten entlang des Wassers und über kleine Brücken, vorbei an schwimmenden Märkten und kleinen Dörfern.

Wir haben mehrmals ein Boot genommen und schliefen Abends in Homestays. Auch das war ein Höhepunkt unserer Reise. Auch dank Ut, der selber aus der Region kommt und uns viel erzählen konnte.“ Josefina: “Unsere Guides haben immer Ihr Bestes gegeben. Nicht nur dadurch das Sie uns alles versucht haben zu erklären sondern auch durch das kosten von besonderen Gerichten und den Kontakt mit den einheimischen. Wir fühlten uns wie ein richtiger Teil der Vietnamesischen Kultur. Das Land hat ein großen und guten Eindruck bei uns hinterlassen.“

Anna Lena und Carlos

„Gerade sitze ich auf einer Bank und genieße die warmen Sonnenstrahlen während ich darauf warte, dass mein kleiner Sohn im Kinderwagen neben mir aufwacht. Dabei wandern meine Gedanken zu unserer ersten Familienreise nach Vietnam, bei der wir unseren Traum, Vietnam kennen zu lernen, erfüllt haben. Die Reise hat uns alle drei glücklich gemacht: Freundliche und herzliche Menschen, die vor allem auf unseren Sohn so toll eingegangen sind, großartiges Essen und spannende Ausflüge! Unser Ausflug nach Mai Chau war dabei ganz besonders und ich erzähle Ihnen gerne mehr in unserem Reisebericht.“

Interview lesen

Anna und Carlos waren im Februar in Vietnam mit Ihrem zweijährigen Sohn unterwegs. Diese Familienreise war ganz besonders – warum, das erzählen Sie Ihnen heute im Mai Chau Reisebericht.

Gerade sitze ich auf einer Bank und genieße die warmen Sonnenstrahlen während ich darauf warte, dass mein kleiner Sohn im Kinderwagen neben mir aufwacht. Dabei wandern meine Gedanken zu unserer ersten Familienreise nach Vietnam, bei der wir unseren Traum, Vietnam kennen zu lernen, erfüllt haben. Die Reise hat uns alle drei glücklich gemacht: Freundliche und herzliche Menschen, die vor allem auf unseren Sohn so toll eingegangen sind, großartiges Essen und spannende Ausflüge! Unser Ausflug nach Mai Chau war dabei ganz besonders und ich erzähle Ihnen gerne mehr in unserem Reisebericht.

Unsere Highlights:

  • Fahrradtour in Mai Chau mit Kindern unternehmen
  • Leckere vegetarische Gerichte in Vietnam genießen
  • Herzliche Begegnung mit einer vietnamesischen Familie

Das besondere Mai Chau

Plötzlich habe ich wieder das Bild des Papaya-Salats aus Mai Chau vor Augen und mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Die Tage in Mai Chau waren für uns ganz besonders. Wie im sagenumwobenen Sapa, gibt es auch hier leuchtend grüne Reisfelder und Berge, die sich rundherum erstrecken. Aber alles ist viel kleiner als in Sapa.

Etwa 150 km westlich von Hanoi entfernt, liegt der District Mai Chau in einem Tal zwischen den Bergen. Das Dorf Mai Chau selbst erstreckt sich vor allem entlang einer Hauptstraße und rundherum pflanzen Familien auf kleinen Feldern vor allem Reis, aber auch Mais oder anderes Gemüse in erster Linie für den Eigenbedarf an.

Es gibt zwar Touristen in Mai Chau, aber es ist längst nicht so überfüllt wie beispielsweise in Hanoi oder Hoi An. Im Gegenteil, hier ist alles ganz entspannt. Wenn Sie also wie wir bei Ihrer Reise mit Kindern nach Vietnam ein eindrucksvolles Gegenprogramm suchen, um nach der quirligen Hauptstadt ein wenig Ruhe zu tanken ohne dabei allzu lange Fahrten auf sich zu nehmen, kann ich ein paar Tage in Mai Chau wärmstens empfehlen!

Entspannte An- und Abreise

  • Öffentliche Busse
  • Privattransport
  • Sammelbusse

In weniger als vier Stunden können Sie Mai Chau von Hanoi erreichen. Eine Anreise, die unserer Erfahrung nach auch mit kleinen Kindern problemlos machbar ist.

Für die Anreise von Hanoi aus gibt es mehrere Möglichkeiten: öffentliche Busse, Privattransport oder von der Unterkunft organisierte „Sammelbusse“ (max. 9 Personen, Abholung bei der Unterkunft in der Hanoier Altstadt). Wir entschieden uns für letzteres und hatten sowohl bei der Hin- als auch bei der Rückfahrt den Bus für uns allein – dadurch konnten wir bei der Rückfahrt die Abfahrtszeit problemlos sogar noch um eine halbe Stunde verschieben. Die lokale Reiseexpertin von Fairaway kann Sie hier bestens beraten und auf Wunsch natürlich auch alle Abholungen organisieren.

Mai Chau Reisebericht: Ausflüge und Aktivitäten

  • Wanderungen im Nationalpark Pu Luong
  • Radtouren mit Kindersitz
  • Authentische Marktbesuche

Was können Sie nun in Mai Chau erleben – außer natürlich den guten Papaya-Salat zu verköstigen? Das Angebot an Ausflügen und Aktivitäten in Mai Chau ist groß und variationsreich: Von Fahrradtouren in diverser Ausgestaltung, Länge und Schwierigkeit, über ebenso vielfältige Wanderungen – auch in den nahen Nationalpark Pu Luong, Hausbesuche bei der lokalen Bevölkerung, die überwiegend  den weißen Thai angehören, bis zu Floßfahrten, Marktbesuchen und der Möglichkeit selbst handwerklich tätig zu sein. Hier ist sozusagen für jedes Familienmitglied und für jeden Geschmack etwas dabei, so dass wir einige Schwierigkeiten hatten, uns zu entscheiden,  was wir gerne unternehmen wollten.

Bei einer Radtour – sogar mit Kindersitz –  haben wir zunächst das Tal von Mai Chau vom Fahrradsattel aus entdeckt. Der Wind pfiff uns durchs Haar während wir gemütlich durch die Reisefelder fuhren und Zeit hatten, die Landschaft auf uns wirken zu lassen. Am zweiten und dritten Tag waren wir dann auf eigene Faust zu Fuß unterwegs, da wir uns die Zeit mit unserem Kind entspannt einteilen wollten.

Die beste Tour auf unserer Vietnam-Familienreise

Wie Sie vielleicht schon herauslesen konnten, war unsere Fahrradtour ein wunderbares Erlebnis! Unser Guide kam aus Mai Chau und konnte uns auf hervorragendem Englisch jedes kleinste Detail über den Ort, die Menschen und den Reisanbau erklären. Wir fuhren auf schmalen aber gut gefestigten Wegen durch die Reisfelder und entdeckten die kleinen, aus ein paar Häusern bestehenden Dörfer rings um Mai Chau. Unterwegs haben wir bei zwei Familien Halt gemacht. Bei der ersten, einem älteren Paar, wurde uns die Herstellung von Essstäbchen aus Bambus gezeigt, die der Mann später auf dem Markt verkaufte. Als er sah, wie begeistert unser Sohn sein Haus und seine Arbeit beobachtete, fertigte er außerdem ein kleines Flugzeug für unseren Sohn, das dieser den ganzen Tag nicht mehr aus der Hand legte. Die zweite Familie war eine Thai-Familie, die in einem typischen Stelzen-Haus aus Bambus lebte. Hier wurden wir zum Tee eingeladen und erfuhren, dass die Stelzen keinesfalls drohendem Hochwasser, sondern dem Schutz vor wilden Tieren geschuldet waren.

Ein authentischer Marktbesuch

Was ich Ihnen unbedingt auf Ihrer Familienreise empfehlen kann, ist der Besuch eines der sonntäglich stattfindenden lokalen Märkte. Auch hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Häufig empfohlen wird der farbenfrohe Markt der H’Mong Minderheit in Pa Co. Da die Beschreibung uns an andere Märkte erinnerte, wie wir sie von vorherigen Reisen kannten, haben wir uns stattdessen für den örtlichen Markt in Mai Chau entschieden.

Dieser Markt war klein und es gab so gut wie keine festen Stände. Die Waren wurden auf dem Boden, ggf. auf Decken ausgebreitet. Verkauft wurden beispielsweise Hühner, Enten, Hundewelpen, Gemüse oder Fisch. Der Besuch hat uns sehr beeindruckt, da es keine für Touristen angepasste Version eines Marktes, sondern ein authentischer kleiner Markt war, auf dem die Menschen aus der Gegend ihre Erzeugnisse anboten bzw. sich mit dem versorgten, was sie brauchten. Außer uns haben wir nur noch beim Verlassen des Marktes eine kleine Gruppe Touristen entdeckt. Beim Verlassen des Marktes sprang mir dann noch ein „Friseursalon“ ins Auge, der aus einem Stuhl, einem in den nebenstehenden Baum gehängten Spiegel und einigen säuberlich aufgestellten Utensilien bestand.

Mai Chau Reisebericht: Großartiges Essen bei den Drei Schwestern

Nach dem Marktbesuch trieb uns der Wunsch nach einem eisgekühlten vietnamesischen Kaffee mit Kondensmilch durch die Nebenstraßen des Dorfes. So landeten wir bei den „Drei Schwestern“. Die drei Schwestern leiten gemeinsam mit ihrer Mutter das einfache, mit viel Liebe aus Bambus gestaltete Restaurant. Es liegt direkt am Straßenrand und lässt auf den ersten Blick nicht vermuten, dass hier fantastische Köstlichkeiten ganz frisch zubereitet werden. Eine der Schwestern kaufte sogar zwischendurch noch frische Bananenblüten für den bereits gerühmten Papaya-Salat.

Das Essen und die freundlichen Frauen haben uns so gefallen, dass wir am nächsten Tag sofort wiederkamen – und nicht nur, weil unser Sohn sich sofort in eine der drei Schwestern verliebt hatte.

So konnten wir neben dem Papaya-Salat mit Bananenblüten auch Frühlingsrollen in eigener, vegetarischer Kreation und typischer vietnamesischer Ausführung mit Schweinefleisch sowie einen leckeren Bratreis probieren. Auch unser Sohn war mit leckeren Pommes aus frischen Kartoffeln glücklich. Allein wegen des Essens bei den drei Schwestern wären wir gerne noch länger in Mai Chau geblieben! Hier können Sie mehr über die leckere vietnamesische Küche erfahren.

Christina und ihre Familie

„Selten haben wir uns in einem Land willkommener gefühlt. Vor allem als Familie mit Kindern. Unsere Kinder waren der Türöffner zu den Einheimischen. Die Gesichter der ohnehin außerordentlich freundlichen Vietnamesen hellten sich auf, sobald sie unsere Kinder erblickten. Schnell kamen wir darüber ins Gespräch. Unsere Große fand im Nu Spielkameraden. Und ganz verzückt trugen die Asiaten unsere Kleine umher, so dass wir häufig sogar in Ruhe essen konnten.“

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Warum Sie als Familie Vietnam bereisen sollten

Die Sonne geht über den Reisfeldern auf. Wir hören das Gackern der Hühner vor unserem Holzhaus. Mo, unsere Gastgeberin aus dem Bergvolk der Hmong, hat bereits den Kaffee aufgesetzt. So glücklich. So friedlich. Dieser Blick ins weite Tal ganz oben im Norden, an der Grenze zu China. Und wir können aus vollem Herzen sagen: Diese Reise nach Vietnam als Familie werden wir niemals vergessen.

Ihr seid noch nicht ganz sicher, ob ihr eine Reise nach Vietnam als Familie antreten sollt? Wir haben das asiatische Land als Familie mit Kitakind und Baby bereist. Und liefern Euch gern gute Gründe, warum Ihr eine Reise nach Vietnam gerade jetzt ins Auge fassen solltet. Lest mehr in unserer Vietnam Reiseerfahrung.

Die Gastfreundschaft der Vietnamesen

Selten haben wir uns in einem Land willkommener gefühlt. Vor allem als Familie mit Kindern. Unsere Kinder waren der Türöffner zu den Einheimischen. Die Gesichter der ohnehin außerordentlich freundlichen Vietnamesen hellten sich auf, sobald sie unsere Kinder erblickten. Schnell kamen wir darüber ins Gespräch. Unsere Große fand im Nu Spielkameraden. Und ganz verzückt trugen die Asiaten unsere Kleine umher, so dass wir häufig sogar in Ruhe essen konnten.

Extra-Tipp für den Kontakt zu Einheimischen: Sprechen Sie die Hmong-Frauen im Norden des Landes auf ihre Ohrringe an. Diese geben einen Hinweis auf die Anzahl der Nachfahren. Ein toller Türöffner für ein Gespräch.

Die traumhafte Landschaft im Norden

Selten haben wir eine so abwechslungsreiche Landschaft wie im Norden Vietnams erleben dürfen.

Die weiten Täler im nördlichsten Norden. Umgeben von rauen Bergzügen. Unendliche Reisfelder und ursprüngliche Bergvölker. An der Grenze zu China ist die Kultur rund um die Stadt Sapa besonders gut erhalten geblieben. Das kleine Babymädchen in der Trage. Die Große mit neugierigen Schritten voran. So erkundeten wir auf einer 2-Tages-Wanderung die Region. Fairaway stellte uns für unser kleines Abenteuer einen ortskundigen und sehr kinderfreundlichen Guide zur Seite. Dieser passte das Tempo immer an unsere Bedürfnisse als Familie an und hatte auch die Interessen von Kindern im Blick.

Die trockene Halong-Bucht, in der wir in einem kleinen Boot nicht nur durch die schnurgerade Landschaft schaukelten. Sondern auch ganz sicher durch dunkle und beeindruckende Höhlensysteme. Eine wunderbare Möglichkeit für Familien trockenen Fußes und entspannt die faszinierende Natur zu erleben.

Dann die Ehrfurcht gebietenden Kalksteinfelsen der mystischen Halong Bay. Steil herausragend aus türkisfarbenem Meer. Einer der Orte, den wohl jeder Vietnamreisende auf dem Plan hat. Nicht ohne Grund. Und gerade für Familien ist eine Mini-Kreuzfahrt hier perfekt. Ein Elternteil kann mit großen Kindern eine Kayak-Tour unternehmen. Nachtangeln ist möglich, während kleine Kinder friedlich in der Kabine schlummern. Oftmals gibt es Kinderspielecken in der Nähe des Restaurants. Und ein vietnamesischer Kochkurs wird ebenfalls angeboten. So kommt jedes Familienmitglied auf seine Kosten.

Extra-Tipp für die Halong-Bay: Verbringt möglichst 2 Nächte auf einem Dschunke und genießt auch einen Ausflug in eines der schwimmenden Fischerdörfer.

Vietnam Reiseerfahrung: Die Streetfood-Kultur der Vietnamesen

Gerade in Hanoi ist die Streetfood-Kultur lebendig. Kleine Garküchen mit den leckersten Gerichten. Die berühmte Suppe „Pho Bo“. Frittierte und gebackene Süßkartoffeln. Gebratener Reis mit Gemüse. Und Hot Pot, eine Art Fondue, in unterschiedlichsten Variationen. Dazu die Baguettes, belegt mit Gemüse, Fleisch oder Ei. Ein Erbe der französischen Besatzerzeit. Aber raffiniert mit einheimischen Gewürzen wie Koriander an die eigene Kultur angepasst. Und nun „Banh Mi“ getauft.

Die vietnamesische Küche ist für uns persönlich eine der besten der Welt. Allein hätten wir vermutlich um einiges länger Zeit gebraucht, um uns an die Straßenküche heran zu wagen. Trotz des berühmten Satzes „Cook it. Boil it. Peel it. Or forget it“ (Koch es. Brat es. Schäl es. Oder vergiss es“), der Magen-Darm-Krankheiten verhindern hilft. Unser vietnamesischer Guide – von Fairaway organisiert – führte uns durch die engen Gassen der Altstadt von Hanoi und zeigte uns die besten Spezialitäten Vietnams.

Extra-Tipp für Hanoi: Besuchten Sie die berühmte Train Street. Vor allem für ältere Kinder ist der Zug, der nur wenige Zentimeter an den Häuserschluchten vorbei rauscht, ein wirkliches Erlebnis.

Paradiesische Strände im Süden

Vor allem ab der Mitte des Landes und dann weiter Richtung Süden locken weite weiße Strände. Warmes, klares Wasser. Menschenleer. Muscheln und Meeresschnecken sammeln. Rund um die Region Song Cau fanden wir unser persönliches kleines Paradies. Die Große hüpfte kichernd durch die Wellen. Die Kleine genoss das badewannenwarme Wasser. Und wir genossen diesen kleinen „Urlaub im Urlaub“.

Haben Sie sich von Christinas Vietnam Reiseerfahrung inspirieren lassen? Dann lassen Sie sich von unseren Experten ein individuelles Angebot für Ihre Reise erstellen oder stöbern Sie durch unsere Reise nach Vietnam mit Kindern.

 

Unsere Vietnam–Reisen

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