Unsere Philosophie

Nachhaltige Firmengrundsätze 2016-2017

Fairaway ist eine innovative Reiseorganisation mit einem Fokus auf verantwortungsvolle Reisen.

Unser Leitbild ist es, einzigartige Reiseerfahrungen zu entwickeln und anzubieten, die den größtmöglichen Nutzen für alle Teilnehmer bringen werden – für Reisende, die lokale Bevölkerung und das Tourismus Unternehmen, während gleichzeitig negative Auswirkungen auf die Umwelt minimiert werden und die Menschen und deren Kultur in den Reisezielen geachtet und respektiert werden.

‚Better Places for people to live in and Better Places for people to visit’ ist ein Leitbild, das oft in Bezug auf verantwortungsvollen Tourismus verwendet wird. Verantwortungsvoller Tourismus erfordert von Reiseorganisationen, Hotels, Regierungen, Einheimischen und Touristen, dass Sie Ihre Verantwortung übernehmen und Maßnahmen ergreifen, die Tourismus nachhaltiger machen.Die Erklärung von Kapstadt hat anerkannt, dass verantwortungsvoller Tourismus eine Vielzahl von Formen annimmt, jedoch in den folgenden Merkmalen übereinstimmt:

  • Minimierung der negativen ökologischen, sozialen und kulturellen Auswirkungen;
  • Erzeugung größerer wirtschaftlicher Vorteile für die lokale Bevölkerung;
  • Förderung des Wohlbefindens der Gastgemeinschaften durch die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und den Zugang zur Branche;
  • Beteiligung der lokalen Bevölkerung in Entscheidungen, die ihr Leben und ihre Lebenschancen beeinflussen;
    Erzeugung eines positiven Beitrags zur Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes und zur Erhaltung der Vielfalt der Welt;
  • Anbieten von positiven Erfahrungen für Touristen durch sinnvolle Verbindungen mit der lokalen Bevölkerung und ein besseres Verständnis von lokalen, kulturellen und umwelttechnischen Themen;

Das Verhalten vor Ort ist individuell zu bestimmen und ist abhängig von Umwelt und Kultur. Was an einem Ort eine verantwortungsvolle Verhaltensweise ist, ist an einem anderen eventuell weniger verantwortlich.
Der Tourismus ist eine der wichtigsten und größten Industrien der Welt. 11% des weltweiten BIP und 12% der Exporte entfallen auf die Tourismusindustrie. In der Tourismusbranche arbeiten weltweit etwa 70 Millionen Menschen und viele Familien benötigen den Tourismus um Ihren tägliches Brot zu verdienen. Wir glauben, dass unsere Art zu reisen – individuell und abseits des Massentourismus – dazu beitragen kann, dass die lokale Bevölkerung im Reiseziel von den positiven Einflüssen des Tourismus profitieren kann. Auch in Europa hilft der Tourismus ruralen Gemeinschaften durch die Verschaffung von Arbeitsplätzen und die Erhaltung natürlicher Gebiete.

Unser Fokus auf nachhaltige Entwicklung ist uns wichtig und ist unserer Meinung nach der Schlüssel zu unserem Erfolg. Fairaway erkennt, dass der Klimawandel eins der dringendsten Probleme unserer Welt ist und dass die Tourismusbranche Ihren Teil dazu beiträgt. Reisen und Tourismus sind verantwortlich für rund 5% der weltweiten CO2-Emissionen. Unsere Herausforderung besteht darin, durch eine weitere Reduzierung unserer Umweltauswirkungen eine kohlenstoffarme Gesellschaft zu erreichen. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass soziale und wirtschaftliche Vorteile des Tourismus für die lokale Bevölkerung und unsere Kunden erhalten bleiben.

Fairaway kann sein Verständnis von strategischen Risiken weiterhin verfeinern und kann weiterhin untersuchen welchen Wert eine nachhaltige Entwicklung kreiert. Wir haben bereits einige gute Erfahrungen mit Nachhaltigkeitsmanagement. Dazu gehören unter anderem eine Verbessrung der Qualität und ein besseres Engagement von Kunden, Mitarbeitern und Partnern.

Fairaway interagiert regelmäsig mit verschiedenen internen und externen Interessengruppen. Die Kommunikation mit diesen Interessengruppen hilft uns und als Unternehmen weiterzuentwickeln und fördert die Integration von nachhaltigen Prinzipien. Fairaway interagiert mit Kunden, Kollegen , Partnern aus der Tourismusbranche, lokalen Tourismusorganisationen, Interessengruppen im Reiseziel, Regierungen, Nicht-Regierungs-Organisationen und Experten in verantwortungsvollem Tourismus. Das Management von Fairaway erscheint regelmäßig in den Medien und bei Veranstaltungen als öffentliche Befürworter für nachhaltigen Tourismus.
Alleine können wir die Nachhaltigkeit der Tourismusbranche nicht verbessern. Die Mitarbeit von allen Beteiligten ist notwendig um einen nachhaltigen Sektor zu schaffen. Die Interaktion mit unseren Kunden und Partnern in Sachen Nachhaltigkeit ist ein kontinuierlicher Prozess. Wir erwarten von allen Beteiligten, dass sie verantwortungsvolle Verhaltensweisen implementieren.

Für Fairaway und alle unsere Partner haben wir nachhaltige Richtlinien entwickelt. Wir erwarten von allen unseren Partnern, den untenstehenden Richtlinien zu folgen.

Die Ziele unserer nachhaltigen Geschäftspolitik sind

  • Bildung von Mitarbeitern, lokalen Partnern, Reiseführern, Lieferanten und Kunden über die Wichtigkeit der Sensibilität bezüglich umwelttechnischer, kultureller und wirtschaftlicher Themen im Reiseziel.
  • Ein Beispiel für unsere Kunden zu setzen: Reiseleiter, Fahrer, Köche und Reiseführer spielen eine Vorbildrolle und informieren unsere Kunden über nachhaltige Verhaltensweisen
  • Praktische Anweisungen zu geben, wie diese Ziele zu erreichen sind
  • Ziele zu setzen um eine nachhaltige Tourismusbranche zu fördern

Unsere nachhaltige Geschäftspolitik wird an all unsere Partner ausgegeben. Wir bemühen uns, unsere Geschäftspolitik regelmäßig zu überprüfen und sind dankbar für jede Art von Feedback.
Regelmäßig bieten wir unseren Mitarbeitern und lokalen Partnern vor Ort Lehrgänge und Workshops an, bei denen sie mehr über die Prinzipien und Praktiken des verantwortungsvollen Tourismus lernen können. Außerdem ermutigen wir unsere loakeln Partner und über neue Ideen zu informieren, die das touristisceh Produkt hinsichtlich Nachhaltigkeit verbessern können.

Unser Nachhaltigkeits-Entwicklungs Plan ist aufgeteilt in 4 Themenbereiche:

  • CO2 Management
  • Reiseziele
  • Unsere Partner
  • Unsere Kunden

CO2 Management

Wo auch immer wir hin gehen, haben wir einen Einfluss auf unsere Umwelt. Darüber sind wir uns bewusst. Wir streben es an unsere negativen Einflüße auf die Umwelt zu reduzieren und wo möglich, uns für Projekte zu engagieren, die die Umwelt positiv beeinflussen.

Interne Geschäftstätigkeiten

Wir bemühen uns, unser Büro auf eine verantwortungsvolle Art und Weise zu betreiben. Wir benutzen Fair-Trade Produkte, reduzieren unseren Energieverbrauch und recyceln, wenn möglich. Wir beschränken außerdem unseren Papierkonsum durch das Erstellen elektronischer Literatur.

Abfallwirtschaft

Eine nachhaltige Abfallwirtschaft hat drei Ziele: reduce, reuse, recycle (Reduzierung, Wiederverwendung und Recycling). Wir bemühen uns möglicht wenig Abfall zu produzieren und trennen unseren Müll sorgfältig, sodass dieser recycelt werden kann.

Energieverbrauch

100% unserer Lichtquellen sind energieeffizient. Alle Geräte werden nach Feierabend ausgeschaltet (nicht auf Standby).

Personalmobilität

Unsere Mitarbeiter reisen zu geschäftlichen Zwecken regelmäßig zwischen Ihrer Wohnung und dem Arbeitsplatz. Wir stimulieren Sie öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Einige unserer Mitarbeiter arbeiten teils von zu Hause aus.

Transportmittel auf Reisen

Fairaway versucht sicher zu stellen, dass während der Reisen keine Fahrzeuge verwendet warden die die Umwelt überdurchschnittlich verschmutzen. Wenn die Möglichkeit besteht, durch die Wahl anderer Verkehrsmittel (z.B. öffentlichen Verkehrsmitteln) die Verschmutzung zu reduzieren, wird diese Option dem Kunden Nahe gelegt.
Inlandsflüge werden, wenn möglich, vermieden. Außerdem raten wir unseren Kunden einen direkten Flug zum Reiseziel zu buchen.
Unsere Partner vor Ort können eine höhere Treibstoffeffiziens fördern durch beispielsweise Ihre Fahrer zu fragen, die Motoren aus zu stellen, solange die nicht benötigt werden. Generell bietet Fairaway keine Reisen an die Touren mit Quads, Schnellbooten oder Schneemobilen beinhalten.

Nachhaltigkeit im Reiseziel

Wir wissen, dass die Reisebranche sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaft im Reiseziel hat. Dies ist abhängig davon, wie diese Einflüsse verwaltet werden. Wir fühlen uns dazu verpflichtet zu lernen, wie unsere Reisen der lokalen Bevölkerung zu Gute kommen können und wie wir die Umwelt schützen können. Diese Einblicke möchten wir in die Praxis umsetzen. Dies ist für uns von grundlegender Bedeutung für die Qualität unserer heutigen und zukünftigen Produkte . Fairaway hat eine umfangreiche Lieferkette und ist überall auf der Welt aktiv. Sie besteht aus verschiedenen Reiseorganisationen und großen und kleinen Hotelbetreibern. Diese lokalen Partner sind bildlich gesprochen unsere Pförtner, die sicher stellen, dass ein verantwortungsvoller Umgang mit Mensch und Umwelt im Reiseziel gewährleistet wird. Durch die Fokussierung auf Nachhaltigkeit können unsere Partner von einer besseren Kosteneffizienz profitieren und wir können unseren Kunden ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Unsere Herausforderung ist es, unseren Einfluss auf alle Partner auszudehnen und ihre Fortschritte zu überwachen.

Standards für lokale Partner

Unsere Partnerverträge beinhalten Standards zu umwelttechnischen und sozialen Themen. Alle unsere Lieferanten werden gebeten, ihre aktuelle Nachhaltigkeitsleistung mithilfe des Travelife Sustainability Systems zu testen.

Nachhaltige Unterkünfte

Wir bevorzugen kleine, familienbetriebene Hotels, die nachhaltig arbeiten und durch unabhängige Parteien (wie Travelife oder Greenkey) für Ihre Nachhaltigkeit ausgezeichnet sind.

Nachhaltige Projekte

In allen unseren Reisen möchten wir mindestens ein Projekt besuchen, dass der lokalen Bevölkerung oder Umwelt zu Gute kommt. Wir ermutigen unsere Partner und über neue Initiativen zu informieren.

Abfallwirtschaft

Wir informieren unsere Kunden über die Reduzierung von Abfall und eine verantwortliche Entsorgung.

Tierschutz

‚Tiere in Gefangenschaft‘ ist für uns, die Gesellschaft und unsere Kunden ein heikles Thema. Unser Ziel ist es, unsere Partner zu stimulieren ‚Best Practices‘ zu implementieren und auszuüben.

Wal- und Delfinbeobachtung
Fairaway hat sich dazu entschieden Wal – und Delfinbeobachtungen unter strengen Kriterien anzubieten:

  1. Das ausführende Unternehmen hat eine offizielle Lizenz für Wal- und Delfintouren.
  2. Das ausführende Unternehmen erfüllt die Anforderungen des regionalen Gesetzes für verantwortungsvollen Delfin-/Waltourismus.
  3. Das ausführende Unternehmen bietet ausdrücklich kein ‚Schwimmen mit Walen/Delfinen‘ in freier Natur an, da dieses den natürlichen Lebensraum und das natürliche Verhalten stört.
  4. Das Unternehmen arbeitet mit ausgebildeten Guides. Es ist mindestens 1 ausgebildeter Guide an Bord und es hängen Informationen über verwnatowrtungsvollen Wal-/Delfintourismus aus.
  5. Das Boot darf sich den Walen bis auf 100 Meter nähern und den Delfinen bis auf 50 Meter.
  6. In der Sicherheitszone (100-300 Meter für Wale, 50-150 Meter für Delfine) ist Vorsicht gefragt.
  7. Es dürfen sich maximal 3 Boote in der Sicherheitszone befinden.
  8. Wenn die Tiere Babys haben, dürfen sich die Boote müssne die Boote einen Abstand von 300 Metern bewahren.
  9. Das Boot darf nicht länger als 15 Minuten bei der selben Gruppe Delfine/Wale verweilen.
  10. Um Kollisionen zu vermeiden, ist es nicht erlaubt sich den Tieren von vorne oder hinten zu nähern. Das Boot sollte sich den Tieren von der Seite (von hinten) nähern.
  11. Wenn die Tiere Anzeichen von Verhaltensstörungen zeigen, wird die Exkursion abgebrochen.
  12. Es ist verboten, die Tiere zu jagen.
  13. Es ist verboten, die Tiergeräusche nachzuahmen.
  14. Das Material an Bord darf ik keinem Fall die Tiere verletzen.
  15. Das Unternehmen bemüht sich bei der Reduzierung von Wasser, Energie, Lärm und Abfall.

Naturschutz

Die Natur und die Tierwelt sind wichtige Aspekte unserer Reisen. Eine große Anzahl an Besuchern kann schwerwiegende Folgen für die Tierwelt und ihren Lebensraum haben. Wir informieren unsere Kunden über einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur, sodass Sie und die Generationen nach Ihnen die wundervolle Natur bewundern können.

Arbeitsbedingungen im Tourismus

Mitarbeiter vor Ort sollten eine zumutbare Arbeitsbelastung haben und dafür fair bezahlt werden. Die Arbeitszeiten sollten angemessen sein und die Arbeitsbedingungen sollten den örtlichen Vorschriften entsprechen.

Vorschriften für Gepäckträger

Wir folgen den Richtlinien der International Porter Protcetion Group (IPPG). Dies sind die Richtlinien, die wir respektieren möchten:

Auswahl der Gepäckträger: Lokale Menschen aus dem Trekking-Gebiet werden gegenüber Auswärtigen bevorzugt
Mindestalter: Es werden keine Gepäcktrager unter 16 Jahren eingesetzt. Das Alter der Gepäcktrager wird im Ausweis überprüft.
Löhne: Alle Mitarbeiter erhalten einen fairen Lohn. Trinkgeld wird offen und gerecht verteilt. Alle Mitarbeiter werden für die Dauer des Trekkings bezahlt und erhalten ausreichend Essen.
Unterkunft: Alle Mitarbeiter haben Recht auf eine Unterkunft in einem Zelt oder einer Hütte. Keiner wird draußen schlafen. Die Kosten der Unterkünfte werden durch die Besucher gedeckt.
Gepäck: Die Gepäcktrager tragen ein Gewicht, das Ihren körpeerlichen Fähigkeiten entspricht (max. 20kg am Kilimanjaro, 25kg in Peru und 30kg in Nepal). Die Gewichtsbeschränkungen können aufgrund der Höhe, Streckenkondition oder Wetterbedingungen angepasst werden. Unseren Kunden geben wir eine Gepäckgewichtsbeschränkung von 8kg pro Person. Ein Gepäckträger trägt das Gepäck von 2 Personen.
Kleidung: Alle Mitarbeietr verfügen über ansprechende Kleidung die den Wetterbedingungen angepasst ist.
Medizinische Versorgung: Alle medizinischen Rechnungen für Mitarbeietr, die während des Trekking krank werden, werden bezahlt. Die Mitarbeiter werden dennoch für die gesamte Dauer des trekkings bezahlt.
Verhalten: Gepäcktrager werden am Anfang der Wanderung persönlich vorgestellt. Die Kunden erhalten Tipps für angemessene Trinkgelder.

Kinderschutz

In vielen unserer Reiseziele ist Kinderarbeit gang und gäbe. Fairaway bemüht sich den Richtlinien der Internationalen Arbeitsorganisation(ILO) zu folgen. Kinderarbeit ist dann schlecht, wenn Sie die Gesundheit, persönliche Entwicklung oder Bildung gefährdet. Kinderarbeit kann jedoch durchaus positiv sein. In der Tourismusbranche sollten die folgenden Formen der Kinderarbeit nicht erlaubt werden:

  • Kinder unter 18 Jahren dürfen kein Auto fahren (auch wenn dies im Reiseziel üblich ist).
  • Kinder unter 16 Jahren dürfen nicht als Gepäckträger arbeiten. Fairaway arbeitet nur mit volljährigen Gepäckträgern.
  • Kinder dürfen keine Überstunden in Bars, Hotels oder Restaurants machen.
  • Kinder dürfen nicht täglich Im Entertainment (Tanz, Gesang, etc.) arbeiten.
  • Kinder dürfen nicht täglich als Reiseführer arbeiten.

Verhaltenskodex gegen Kindersextourismus

Wir erkennen, dass die sexuelle Ausbeutung von Kindern ein weltweites Problem ist. Bei all unseren Aktivitäten sprechen wir un sausdrücklich gegen alle Arten und Formen von sexueller Ausbeutung von Kindern aus.

Zusammenarbeit mit Interessengruppen im Reiseziel

Fairaway arbeitet eng mit verschiedenen Interessengruppen im reiseziel zusammen. Wir möchten sicher stellen, dass wir verantwortungsvoll arbeiten und möchten unter unseren Kunden das Bewusstsein über wichtige Themen in der Tourismusbranche wecken.

Unsere Mitarbeiter und lokalen Partner

Es ist unser Ziel, eine nachhaltige Entwicklung für jeden einzelnen Mitarbeiter und Partner vor Ort zu ermöglichen. Regelmäßig kommunizieren wir über die Fortschritte, die wir auf unserer Reise zu einer nachhaltigen Zukunft der Tourismusbranche gemacht haben. Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Mensch und Umwelt ist ein wichtiger Teil unserer Ausbildungsprogramme.

Der Tourismus ist Teil des Dienstleistungssektors und sehr kundenorientiert. Für Reiseveranstalter bedeutet dies, dass das Humankapital von Höchster Bedeutung ist. Angemessene und faire Arbeitsbedingungen sind die Grundlage für ein hohes Maß an Zufriedenheit und Motivation unter Mitarbeitern. Dies wirkt sich langfristig gesehen positiv aus die Kontinuität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens aus.
Fairaway respektiert elementare Menschenrechte wie beispielsweise Nicht-Diskriminierung und Versammlungsfreiheit und weigert ausdrücklich jede Form von Zwangsarbeit und Kinderarbeit.

Kommunikation und Ausbildung

Ökologische und soziale Themen werden regelmäßig mit unserem Büropersonal und lokalen Partnern kommuniziert.
Die Ausbildung unserer Mitarbeiter und Partner auf allen Ebenen ist uns wichtig. Alle Mitarbeiter erhalten Schulungen zu sozial- und umweltpolitischen Themen. Alle Mitarbeiter absolvieren eine Ausbildung zum Travelife Sustainability Manager.
Durch das Angebot von Ausbildungsplätzen erfüllt Fairaway seine gesellschaftliche Verantwortung und sorgt dafür, dass zukünftiges Personal verfügbar ist.

Bezahlung und Arbeitsbedingungen im Tourismussektor

Wir erwarten von unseren Partnern vor Ort eine faire Bezahlung ihrer Mitarbeiter. Keiner der Mitarbeiter und Zulieferer unserer Partner sollte abhängig von den Trinkgeldern der Reisenden sein. Wir halten es für wichtig, dass Angestellte im Tourismus rechtzeitig gemäß ihres Arbeitsvertrags bezahlt werden. Ein Zahlungsverzug wird nicht akzeptiert. Außerdem ist es wichtig, dass die Mitarbeiter während einer Tour das Geld, das für Treibstoff oder Unterkünfte benötigt wird, nicht aus eigener Tasche vorstrecken müssen.
Alle Mitarbeiter haben die Möglichkeit, eine Ausbildung oder Fortbildung zu folgen, um sich weiter zu entwickeln.

Unsere Kunden

Wir bemühen uns proaktiv das Bewusstsein unserer Kunden über Fragen der Nachhaltigkeit zu steigern. In den sozialen Medien ermutigen wir unsere Kunden und Folger sich über nachhaltiges Reisen auszutauschen. Um unsere Ziele zu erreichen benötigen wir die Unterstützung unserer Kunden sowohl durch die Käufe die Sie (bei uns) machen, als auch durch die persönlichen Maßnahmen die sie in ihrem täglichen Leben ergreifen.
Nachhaltigkeit ist für Viele noch nicht der entscheidende Faktor bei der Auswahl eines Urlaubs, aber es ist im Interesse unserer Reiseziele und der Umwelt, dass Nachhaltigkeit ein starker Einflussfaktor wird. Wir möchten unsere Kunden stimulieren, Fairaway als Reiseorganisation aufgrund seiner Nachhaltigkeitspolitik, Qualität und seines Preis-Leistungs-Verhältnis zu wählen. Es ist unser Ziel das Bewusstsein über Nachhaltigkeit zu schärfen, die Wahl der Art der Reise zu beeinflussen, das Verhalten zu ändern und für verantwortliche Urlaubsmöglichkeiten zu werben. Regelmäßig führen wir Verbraucher-Forschung in Bezug auf nachhaltiges Reisen durch.

Unseren Kunden bieten wir die Möglichkeit zur Erhaltung und Entwicklung von Projekten beizutragen, die der lokalen Bevölkerung und der Umwelt greifbare Vorteile bringen.

Vor der Reise: Informationen über nachhaltigen Tourismus werden auf unserer Internetspräsenz, im Newsletter und in den Sozialen Medien veröffentlicht.

Während der Reise: Kunden erhalten Informationen und Tipps zu verantwortlichem Verhalten im Reiseland und erhalten die Möglichkeit sich an sozialen Projekten zu beteiligen

Nach der Reise: Wir bitten unsere Kunden um Feedback in Bezug auf die Umwelt- und Sozialverträglichkeit unserer Reisen.

Richtlinien für Nachhaltigkeit

Wassernutzung
Wasser ist kostbar und sollte immer sparsam eingesetzt werden. Selbst in Ländern mit einer scheinbar guten Wasserversorgung ist Energie zur Wasserverarbeitung notwendig. Eine Übernutzung der Wasservorräte gefährdet den Grundwasserspiegel und verursacht Verschmutzung.

  • Erwägen Sie, sich unter der Dusche zu erfrischen und nicht in der Badewanne.
  • Erwägen Sie, ob zwei Duschen am Tag nötig sind oder ob eine Dusche auch ausreicht.
  • Lassen Sie das Wasser nicht laufen (zum Beispiel beim Zähneputzen, Rasieren oder Einseifen).
  • In wasserarmen Gebieten sollten Sie kein Wasser aus Quellen benutzen, wenn es nicht wirklich notwendig ist. Es kann sein, dass Sie damit die lokale Gemeinschaft benachteiligen.
  • Ist die Bereitstellung von Warmwasser abhängig von Kraftstoffverbrennung oder wird Sonnenenergie benutzt?
  • Bei der Verwendung von „Eimer“ duschen oder Ähnlichem schalten Sie die Wasserversorgung während des Einseifens ab.
  • Verschmutztes Wasser, zum Beispiel beim Abwasch, sollte mindestens 30 Meter entfernt von einer Wasserquelle entsorgt werden, wenn es keinen Abfluss gibt.
  • Verwenden Sie nur biologisch abbaubare Seife in Seen oder Bächen.
  • Gießen Sie kein öliges oder fettiges Wasser in Flüsse oder Seen.
  • Waschen Sie Ihr Geschirr in einer Schüssel oder einem Waschbecken und lassen Sie das Wasser dabei nicht laufen

Energienutzung

  • Schalten Sie die Klimaanlage, das Licht und Elektrogeräte aus, wenn Sie den Raum verlassen und probieren Sie die Klimaanlage nur zu nutzen, wenn es wirklich sehr warm ist.
  • Nutzung von Hotels die nachhaltige Ressourcen nutzen , z.B. Sonnenkollektoren.
  • Wir überprüfen ob unsere Hotels recyclebare Materialien verwenden und ermutigen Sie, derartige Produkte zu verwenden.
  • Wir bitten unsere Fahrer den Motor abzustellen, wenn Sie länger als 3 Minuten stehen bleiben

Nutzung von Brennholz/Lagerfeuer

  • Versuchen Sie nur gelegentlich ein Lagerfeuer zu entfachen, da diese natürliche Ressourcen verbrauchen, Rauchbelastung verursachen und oft der lokalen Bevölkerung als einzige Brennstoffquelle zur Verfügung stehen.
  • Holzkohle ist keine umweltfreundliche Energiequelle, da Sie sich nicht sicher sein können, dass diese von einer nachhaltigen Quelle stammt. Daher bevorzugen wir es die Verwendung von Holzkohle zu minimieren. Wir stimulieren unsere Partner, Zulieferer und Hotels vor Ort Gas oder elektrische Öfen anstelle von Holzkohle zu verwenden.
  • Gesammeltes Holz sollte tot sein und vom Boden aufgesammelt sein. In keinem Fall sollten Sie scheinbar tote Äste von Baumen ernten, da diese auch einfach nur trocken sein können.
  • Verwenden Sie bereits bestehende Feuerringe oder einen Platz, wo bereits vorher ein Feuer gebrannt hat.
  • Nur Papierwaren sollten auf einem Lagerfeuer verbrannt werden. Selbst kleine Plastikanteile verursachen giftige Dämpfe.
  • Seien Sie sich bewusst von Brandgefahren und örtlichen Brandschutzbestimmungen.
  • Wenn Sie das Lager verlassen, sollten Sie das Lagerfeuer „begraben“.

Abfallentsorgung und –reduzierung

Folgendes ist bei der Abfallentsorgung in Naturgebieten zu beachten:

  • Papier und Karton sollte verbrannt werden
  • Gemüse und Speiseabfälle sollten begraben werden
  • Kunststoff, Glas und Dosen sollten mitgenommen werden und außerhalb des Parks in dafür geeigneten Behältern entsorgt werden.

Hinweis: In vielen Nationalparks gelten spezifische Regeln. Wir halten uns an die Richtlinien des jeweiligen Nationalparks.

Abfall ist in vielen Ländern mit gering ausgeprägter Infrastruktur für Abfallentsorgung ein großes Problem. Der erste Schritt in eine bessere Zukunft ist die Minimierung von Abfall und eine optimale Nutzung von Ressourcen. Beim zweiten Schritt geht es um die effektive Entsorgung von Abfall.

Bei der Entsorgung von Abfall sollte immer verantwortungsvoll gehandelt werden. Es ist nicht gestattet, Müll während der Reise aus dem Fenster zu werfen. Daher befindet sich in unseren Reisefahrzeugen immer ein Abfallbehälter. Auch Zigarettenstummel gehören nicht auf den Boden, sondern sollten solange aufbewahrt werden, bis ein geeigneter Müllbehälter gefunden worden ist. Wir empfehlen Rauchern, eine Dose mitzunehmen, in der sie ihre Zigarettenstummel aufbewahren können, sodass auch der Geruch reduziert wird.
Bei Bootsfahrten sollte Müll keinesfalls einfach über Bord geworfen werden, sondern in entsprechende Mülleimer entsorgt werden, die an Land an geeigneter Stelle geleert werden können.
Beim Verlassen eines Campingplatzes sollte gründlich kontrolliert werden, ob wirklich alle Abfallreste wie zum Beispiel Flaschendeckel und Zigarettenstummel entsorgt sind. Dies liegt nicht nur in der Verantwortung des Reiseführers. Auch Reisende können beim Müllsammeln helfen.
Es sollte kontrolliert werden, ob es in der näheren Umgebung Recyclinganlagen gibt, die genutzt werden können.

Sanitär und Toiletten

In einigen Ländern ist es nicht möglich Toilettenpapier in der Toilette zu entsorgen, da das Abwassersystem nicht-menschlichen Abfall nicht verarbeiten kann. In solchen Fällen geben wir unseren Reisenden Tipps, wie Sie sich vor Ort verhalten sollten und sorgen dafür, dass Müllbehälter regelmäßig geleert werden.
Wenn wir an einer Stelle unser Camp aufschlagen, wo es keine Toiletten gibt, wird der Reiseführer angeben, wo die Menschen im Busch ihren Bedürfnissen nachgehen können. Fäkalien sollten in der Erde begraben werden. Es ist nicht erlaubt Toilettenpapier zu hinterlassen. In feuchten Gebieten kann das Toilettenpapier verbrannt werden. In trockenen Gebieten sollte Toilettenpapier in einem Abfallbehälter entsorgt werden.

Tierschutz

  • Füttern Sie Tiere niemals. Zusätzliches Futter, das nicht der Natur der Tiere entspricht kann sie krank und abhängig machen.
  • Verfolgen Sie keine Tiere, um ein tolles Foto zu schießen.
  • Versuchen Sie nicht, Tiere zu berühren. Dies kann eventuell für Sie gefährlich sein und das Tier kann dadurch verängstigt werden.
  • Pflücken Sie keine Blumen und Blätter.
  • Ankern Sie ein Boot nie in unmittelbarer Nähe eines Korallenriffs. Verwenden Sie eine Anlegeboje, einen Steg oder ankern Sie am Strand. Wenn dies nicht möglich ist, sollten Sie an einer anderen Stelle schnorcheln oder tauchen.
  • Wenn Tiere für den Transport verwendet werden, achten wir darauf, dass die Tiere gut versorgt sind und keine Anzeichen von Misshandlung, Krankheit oder Mangelernährung haben.

Souvenirs: Antiquitäten, Korallen, Muscheln, Elfenbein, Schmetterlinge, usw.

Seien Sie sich darüber im Klaren, dass viele Souvenirs mit Hilfe von Kinderarbeit hergestellt werden und dass es lokale Gesetze gibt, die den Kauf und die Ausfuhr von Antiquitäten regeln. Kaufen Sie keine Produkte, die von gefährdeten Arten (Flora oder Fauna) stammen. Es ist verboten, derartige Souvenirs nach Europa zu nehmen und Sie riskieren damit ein teures Bußgeld. Hier ist eine Liste mit Beispielen derartiger verbotener Produkte:

  • Jede Art von Korallen und Produkte aus Korallen
  • Alle großen Muscheln
  • Elfenbein und Produkte aus Elfenbein
  • Kakteen und Orchideen
  • Chinesische Medizin und Pflaster
  • Alle Produkte aus den Häuten von Schildkröten, Krokodilen, Schlangen, großen Katzen, Schmetterlingen und Papageien

Weitere Informationen auf https://cites.org/

Speisen und Mahlzeiten

  • Verzehren Sie keine Lebensmittel, die aus gefährdeten Arten hergestellt sind.
  • Kontrollieren Sie, ob Wildfleisch von einer überprüften Quelle stammt.
  • Abgesehen von ‚bush meat’ und Fleisch von bedrohten Tierarten raten wir des Weiteren von den folgenden Lebensmitteln ab: Schildkröteneier, Vogelnestsuppe, Walfleisch und Haiflossensuppe.

Kulturelle Unterschiede

  • Die ‚Crew’, die Sie auf der Reise begleitet, ist Teil der Reisegruppe und wird dementsprechend in alle sozialen Aktivitäten eingebunden. Der Reiseführer stimuliert Interaktion und respektiert gleichzeitig die Privatsphäre aller Beteiligten. Respekt vor der sozialen und kulturellen Vielfalt ist wichtig.
  • Wenn Einheimische besucht werden, passen wir uns als Reisende immer an die Normen und Werte der lokalen Gemeinschaft an. Eine offene Haltung gegenüber der Gastkultur ist wichtig. Beispielsweise wird um Erlaubnis beim Dorf Chef gefragt, bevor lokale Familien besucht werden.

Geschenke

  • Es wird davon abgeraten, Geld, Süßigkeiten, Geschenke oder Medikamente an Kinder oder Erwachsene zu geben.
  • Auch Bettler, die sich ausschließlich an Touristen wenden, sollten keine Geschenke oder Geld erhalten.In vielen Ländern hängt der Lebensunterhalt der Menschen von den Einkünften beim Betteln ab. Wir finden, dass das Schenken von Geld nur eine kurzfristige Lösung für ein fundamentales Problem ist. Daher versuchen wir Wege zu finden über die wir den Menschen langfristig helfen können und unterstützen wir lokale Hilfsorganisationen und Projekte.
  • Wenn Reisende Kinder unterstützen möchten, empfehlen wir nicht-staatliche Organisationen zu helfen, die sich auf die Unterstützung von speziellen Zielgruppen, wie Kindern, Waisen oder Behinderte, richtet.
    Unsere Kunden werden über Entwicklungsprojekte im Reiseziel informiert, zu denen sie beitragen können. Wir bevorzugen Projekte, die von europäischen Stiftungen unterstützt werden, sodass Kunden auch nach der Reise mit dem Projekt in Kontakt kommen können.

Besuche bei Schulen, Krankenhäusern und Entwicklungsprojekten

  • Der Reiseleiter fragt immer um Erlaubnis, bevor Schulen, Krankenhäuser oder Entwicklungsprojekte besucht werden. Wenn der Zutritt gestattet wird, fragen wir immer um eine kurze Erklärung während der Rundführung.
  • Nach der Führung wird es geschätzt, wenn Geschenke an die Einrichtung überreicht werden.
  • Wir empfehlen es nicht, Medikamente aus zweiter Hand an Krankenhäuser zu geben. Insbesondere nicht, wenn der Beipackzettel nicht in der lokalen Sprache verfügbar ist.

Zu Besuch in antiken Stätten

Wenn antike Stätten besucht werden, sollte der Reiseleiter die Kunden über bestimmte Vorschriften informieren:

  • Denkmäler sollten nicht berührt werden, da Schmutz, Öl und Säure von den Händen Erosionen verursachen können.
  • Vorschriften in Bezug auf Blitzfotografie sollten respektiert werden. Das helle Licht kann Schäden an Fresken verursachen.
  • Entwenden Sie keine Steine oder Scherben. Diese sind Teil der Stätte.
  • Bleiben Sie auf den angegebenen Wegen.
  • Klettern Sie niemals über Ruinen oder Mauern.

Fotografie

Die folgenden allgemeinen Tipps gelten für alle Reiseziele. Es kann sein, dass lokale andere Vorschriften gelten. Daher raten wir unseren Kunden, sich bei Ihrem Reiseleiter oder Reisespezialisten zu informieren.

  • Fragen Sie immer im Voraus um Erlaubnis, wenn Sie ein Foto von Personen oder privatem Eigentum (Haus, Vieh, etc.) machen möchten.
  • Machen Sie niemals heimlich Fotos. Wenn Menschen Fotos nicht erlauben, sollte dies respektiert werden.
  • Wenn Menschen Geld fragen, um fotografiert zu werden ist es wichtig um zu überprüfen, ob dies die Norm in der jeweiligen Gemeinschaft ist. Wir stimulieren das Bezahlen für Fotos nicht. Ausnahmen sind Fotografien bei den Masaai in Kenia. Hier wird empfohlen den Preis im Voraus (in Absprache mit dem Reiseleiter) zu verhandeln.
  • Beim Besuch von kleinen Dörfern, Schulen und Gemeinschaften wird der Reiseleiter immer um Erlaubnis bitten, Fotos zu machen. Erst wenn diese Erlaubnis erteilt wird, ist es gestattet Fotos zu machen. Es ist respektvoll den Menschen zunächst zuzuhören und sich mit Ihnen zu unterhalten, bevor man die Kamera aus der Tasche holt.
  • Versprechen Sie nicht die Fotos zu senden, wenn Sie Ihr Versprechen nicht halten können.

Kleiderordnung

Wir informieren unsere Kunden über die Kleiderordnung in jedem einzelnen Land und an besonderen Orten. Beim ersten Treffen mit der Reiseleitung wird auf die allgemeine Kleiderordnung gewiesen.

  • Es wird empfohlen, sich aus Respekt vor der lokalen Kultur an die Kleiderordnung zu halten, auch wenn andere Besucher dies vielleicht nicht tun.
  • In islamitischen Gebieten sollten Touristen sich so anziehen, wie es von der lokalen Kultur erwartet wird. Das heißt, dass Frauen in manchen Ländern ihr Haar bedecken müssen, während es in anderen Ländern ausreichend ist lange Hosen und lange Ärmel zu tragen.

Lokale Küche und lokale Produkte

Wir möchten die lokale Beschaffung von Lebensmitteln und anderen Produkten fördern und ermutigen unsere Kunden daher, lokale Bars und Restaurants zu besuchen und lokale Produkte und Gerichte zu probieren. Unsere Reiseleiter informieren unsere Kunden Über lokale Lebensmittel und Kunsthandwerke und stimulieren ihre Wertschätzung. Dies hat einen positiven Effekt auf die Erhaltung von lokalen Traditionen und Bräuchen.

Einheimische Stämme besuchen

Alle oben genannten Vorschriften bezüglich Fotografie, Betteln, Kleiderordnung, usw. sollten respektiert werden.

  • Alle Reisenden sollten erkennen, dass die zu Gast in der Gemeinschaft sind, die sie besuchen.
    Man sollte sich über kulturelle Unterschiede informieren und wissen, wie man die Gemeinschaft respektvoll begrüßt und Fragen stellt. Der Reiseleiter informiert die Reisenden über ansprechend Verhaltensweisen. (Beispiel: Es ist respektvoll, sich Zeit für die Begrüßung zu nehmen und nicht direkt Fotos zu machen).
  • Wir bemühen uns immer einen Einheimischen zu finden, der die Kultur der Stammesgruppe erklären kann.
  • Man sollte sich nicht die Freiheit nehmen, das private Territorium auf eigene Faust zu erkunden. Beachten Sie, dass Sie zu Gast sind und eventuell unbewusst heilige Bereiche betreten könnten.
  • Als Reisender sollten Sie kein Geld an Einzelpersonen spenden. Es ist besser sich an eine lokale Hilfsorganisation zu wenden.

Trinkgeld

Kunden werden gebeten ein faires, angemessenes Trinkgeld an lokale Reiseführer, Köche, Fahrer, usw. zu geben. Das Trinkgeld ist zwar freiwillig, jedoch sehr wichtig für die lokalen Mitarbeiter als Zeichen von Wertschätzung und Respekt. Unsere Ratschläge an Kunden bezüglich des Trinkgeldes sind landesabhängig. Es ist wichtig zu beachten, dass Trinkgeld für uns (Europäer) oft eine andere Bedeutung hat als für die lokale Kultur im Reiseland.

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