Unsere Kunden berichten

Übernachtungen im Dschungel, magische Wasserfälle – unsere Kunden reisten mit uns nach Suiname. Lesen Sie mehr über ihre Erfahrungen.

Reiseberichte Suriname

Warum sollten Sie nach Suriname reisen? Uns fallen hier natürlich sehr viel Gründe ein, doch am besten ist es immer noch, dass unsere Reisende über ihre Erfahrungen während ihrer Suriname–Reise sprechen. Deswegen haben wir nachgefragt und berichten auf dieser Seite über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Lassen Sie sich von den Reiseberichten über Surname inspirieren und erhalten so einen ersten Eindruck. 

Was unsere Kunden sagen

Esther und Albert

„Wir haben viele schöne Dinge erlebt, wie zum Beispiel eine Stadtwanderung durch Paramaribo. Wir hatten wirklich gute Reiseführer, die uns vieles über Suriname erzählen konnten. Vor allem bleibt uns jedoch das Dschungel Camping im Palulu Dschungel in Erinnerung. Unsere Nacht im Zelt und die Danpaati River Lodge waren der absolute Hit auf unserer Reise.“

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„Wir haben die lokale Bevölkerung kennengelernt“

Esther und Albert Flonk finden es wichtig, den Kontakt zur lokalen Bevölkerung bei ihren Reisen einzubauen. Am liebsten reisen Sie in Länder, die noch nicht von Touristenmassen belagert werden. Dieses Jahr ging es daher nach Suriname. Gemeinsam mit Ihrer Tochter Eline (18) reisten Sie, größtenteils mit dem Mietwagen, durch das wundervolle Land.

Suriname Reisebericht

Normalerweise organisieren Esther und Albert ihre Reisen selbst. Im Falle von Suriname fanden sie es jedoch schwierig, da sie selbst wenig Informationen über das Land finden konnten. „Über das Internet sind wir auf Fairaway gestoßen, und ich beschloss, eine unverbindliche Mail zu senden“, erklärt Esther in Ihrem Suriname Reisebericht.

„Ich erwähnte in meine E-Mail wer wir sind und welche Art von Reise wir uns vorstellen könnten. Wir hatten uns schon eine ungefähre Reiseroute zusammengestellt und legten viel Wert darauf, mit der lokalen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Die lokale Reisespezialistin von Fairaway stellte uns daraufhin ein erstes Reiseangebot zusammen. Sie reagierte immer schnell auf unsere E-Mails und ging auf unsere Wünsche ein. Unsere Fragen wurden stets freundlich beantwortet. Sogar als unsere Flüge verschoben wurden und das Programm angepasst werden musste, ging sie sehr flexibel damit um und half uns schnell weiter.“

Mit dem Mietwagen unterwegs

Esther und Albert unternahmen eine 17-tägige Rundreise, während der Sie einen großen Teil mit dem Mietwagen bereisten. „Das gab uns viel Freiheit“, sagt Albert. „In Suriname machen sie normalerweise mehrtägige Ausflüge von Paramaribo und kehren wieder in die Stadt zurück. Da wir einen eigenen Transport hatten, konnten wir gleich zum nächsten Ziel reisen. Selbstfahren in Suriname ist großartig. Nur eine Navigation sollte man nicht vergessen, da es schwierig werden kann, den Weg zu finden.“

Glücklicherweise bekam die Familie eine gute Wegbeschreibung und ein Informationsbuch über Suriname. Auf der Routenbeschreibung waren Sehenswürdigkeiten gelistet, die sie unterwegs anschauen konnten. 

Back to the basics – Zelten

Die Reise hatte verschiedene Höhepunkte. Albert: „Wir haben viele schöne Dinge erlebt, wie zum Beispiel eine Stadttour durch Paramaribo. Wir hatten wirklich gute Reiseführer, die uns vieles über Suriname erzählen konnten. Vor allem jedoch bleibt uns das Dschungel Camping im Palulu Dschungel in Erinnerung. Unsere Nacht im Zelt, und die Danpaati River Lodge waren der absolute Hit auf unserer Reise.“

„Während unserer Camping-Erfahrungen ließen wir einmal die elektronische Welt zurück und konzentrierten uns nur auf die Natur und unsere Familie“, erklärt Esther. „Wir schliefen in einem Kuppelzelt und auf einer Holzplattform. Nach neun Uhr abends gab es keinen Strom mehr. Wir schliefen mitten in der Natur und waren  sehr entspannt. Nicht weit weg war ein natürlicher Bach, ein idyllisches Plätzchen inmitten der Natur. Hier konnten wir auch schwimmen gehen.“

Eco-Lodge am Fluss

Die Danpaati River Lodge liegt auf einer Insel am Fluss nördlich von Suriname. Um diese zu erreichen, ist eine zweistündige Fahrt durch den Dschungel nötig. „Die Eco-Lodge wird nachhaltig geführt und die Einnahmen gehen unter anderem an ein Hilfsprojekt vor Ort“, sagt Albert. „So profitiert die lokale Gemeinschaft auch von Tourismus. Wir durften bei einem örtlichen Projekt mithelfen – wirklich beeindruckend.“

Esther: „Wir kamen in der Lodge zur Ruhe. Die lokale Bevölkerung ist so entspannt, das wirkte auch auf uns. Das ist unser bester Eindruck von Suriname: die Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Leute. Zum Beispiel verließ ich das B&B Landgoet Linde’s mit einem großen Knoten im Hals. Die Besitzer waren so nett und wir hatten so nette Gespräche. Sie arrangierten für uns eine Reise in das Dorf Kaleba Creek. Wirklich eine tolle Erfahrung“

Suriname: Vielfalt an Kulturen

Es war ihr Wunsch die lokalen Kulturen kennenzulernen, und das ist ihnen auch gelungen. „Wir haben viel gelernt, auch über die Geschichte des Landes“, sagt Albert. „Es ist toll zu sehen, dass in Suriname Menschen verschiedener Kulturen miteinander leben. Wir haben besonders diesen Teil der Reise sehr genossen und sind sehr zufrieden mit der Organisation von Fairaway. Es ist Ideal, dass wir bei der Zusammenstellung unserer Reise einen Spezialisten an unserer Seite hatten.“

Kim reiste mit ihren Kindern

„Meine Kinder sind jetzt 10, 15 und 17 Jahre alt – ein tolles Alter um mit ihnen zu verreisen. Ein Kollege von meinem Partner reiste mit Fairaway und so sind wir mit der Reiseexpertin in Kontakt gekommen. Wir wollten unsere Reise mit einem Familienbesuch verbinden und deshalb war Fairaway ideal für uns. Denn mit der Reiseexpertin konnten wir unsere Reise ganz individuell gestalten.“

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„Suriname ist vielerorts noch sehr unberührt“

Kim wollte ihren drei Kindern das Land zeigen, aus dem ihre Urgroßeltern stammten. Deshalb entschloss sie sich, drei Wochen lang mit ihrer Familie durch Suriname zu reisen und die schönsten Orte des Landes mit einem Familienbesuch zu verbinden. „Die Ruhe im Landesinneren ist fantastisch…“ Lesen Sie hier die Suriname Reiseerfahrung der Familie.

Suriname Reiseerfahrung

Kim besuchte vor zwanzig Jahren ihre Familie in Suriname zum letzten Mal. Jetzt war es an der Zeit, auch ihren Kindern zu zeigen, wo deren Wurzeln liegen. „Meine Kinder sind jetzt 10, 15 und 17 Jahre alt – ein tolles Alter um mit ihnen zu verreisen“, sagt Kim. „Ein Kollege von meinem Partner reiste mit Fairaway und so sind wir mit der lokalen Reiseexpertin in Kontakt gekommen. Wir wollten unsere Reise mit einem Familienbesuch verbinden und deshalb war Fairaway ideal für uns. Denn mit unserer Reiseexpertin konnten wir unsere Reise ganz individuell gestalten.“

Kombination von Entspannung und Unternehmungen

Der Kontakt verlief prima. Kim erhielt schnelle Antworten auf ihre Fragen und gute Ratschläge. „Ich hatte schon klare Vorstellungen und Wünsche zu der Art der Reise, die wir machen wollten: Es sollte eine Kombination von ruhigen Momenten und Unternehmungen sein, Entspannung und Aktion sollten sich abwechseln“, sagt Kim in ihrer Suriname Reiseerfahrung. „So haben wir schließlich unsere Reise zusammengestellt. Diese Flexibilität ist der größte Mehrwert für mich von Fairaway: Wir konnten alles genau so planen, wie wir es wollten. Es war eine wundervolle Reise, die wir alle genossen haben.“

Respekt für die einheimische Bevölkerung

Der Besuch von ein paar versteckten Orten in Suriname hat sich wirklich für Kim und ihre Familie gelohnt. Zum Beispiel war die Natur in der Bigi Pan Lagune sehr beeindruckend. „Wir haben in einer Öko-Lodge auf dem Wasser geschlafen und das war etwas ganz Besonderes“, sagt Kim. „Die Stille, die Unterkunft… fantastisch! Wir fanden auch das Landesinnere toll. So verbrachten wir eine Nacht im Dorf Gunsi, wo die Maroons leben.“

Gute lokale Guides in Suriname

Kim war auch sehr daran interessiert, während der Reise mehr von den lokalen Guides zu erfahren. Die Guides kannten sich aus, wussten sehr viel und berichteten ausführlich über alle Orte, die sie besuchten. „Wir haben gemerkt, dass sie immer noch mit der Geschichte von Suriname beschäftigt sind“, sagt Kim. „In Europa sind wir uns nicht wirklich bewusst darüber, welche Rolle die Kolonialzeit manchmal gespielt hat. Unsere Reise durch Suriname war nicht nur schön, sondern auch sehr lehrreich.“

Kleine Eco-Lodges in Suriname

Ein weiterer Höhepunkt für Kim und ihre Familie war Galibi, wo sie nachts Schildkröteneier am Strand entdeckten. Auch dieser Ausflug wurde mit großem Respekt durchgeführt: Die Schildkröte konnte in Ruhe weitermachen. „Die Natur in Suriname ist wirklich wunderschön und immer noch sehr ursprünglich“, findet Kim. „Ich fand es besonders, dass es keinen Massentourismus gibt. Suriname hat Touristen viel zu bieten, ist aber den meisten Menschen noch unbekannt. Wir schliefen in kleinen Eco-Lodges, hatten tollen Kontakt zu den besonders freundlichen Menschen und die Reise fühlte sich sehr persönlich an. Wir haben Suriname gut kennengelernt.“

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