Reisefilme:

Die besten Filme zum Träumen & zur Inspiration

Reisefilme zum Träumen

Die 11 besten Reisefilme

Sie können es bis zur nächsten Reise kaum abwarten? Das verstehen wir gut – und gleichzeitig sagt man ja auch, dass Vorfreude die schönste Freude ist! Deswegen empfehlen wir Ihnen diese Reisefilme, mit denen Sie vom Sofa aus die Welt bereisen und sich die Zeit bis zum nächsten Urlaub versüßen können. Freuen Sie sich auf Ausflüge an die schönsten Orte der Welt – zum Beispiel nach Thailand, Barcelona, Indien und Mexiko! 

1. Before Sunrise – Wien

Ein Film, der das Herz berührt, ohne dabei zu kitschig zu sein: Julie Delphy alias Französin Celine und Ethan Hawke alias Amerikaner Jesse treffen sich im Zug von Budapest nach Paris, steigen spontan gemeinsam in Wien aus und verbringen dort einen Tag und eine Nacht, bevor Jesse am nächsten Tag zurück in die USA fliegt. Gemeinsam streunen sie durch die Stadt und unterhalten sich dabei – das war es eigentlich dann auch schon an Handlung. Der Film lebt durch die Gespräche zwischen den Beiden, die weder hochphilosophisch noch politisch sind, sondern einfach nur authentisch, alltäglich und dabei dennoch sehr tief. Glauben Sie uns – dieser Film wird Sie ganz schnell in seinen Bann ziehen! Und macht Lust auf einen Besuch in Wien. Übrigens, wenn Before Sunrise viel zu schnell vorbei ist, müssen Sie gar nicht traurig sein: Es gibt noch zwei Fortsetzungen!

Before Sunrise: Wien bei Nacht

2. 7 Jahre in Tibet – Tibet, Argentinien, Österreich, Kanada, …

Brad Pitt begeisterte hier in den späten 90ern als Heinrich Harrers, ein österreichischer Bergsteiger, der den jungen Dalai Lama kennenlernt. Aus der Begegnung entsteht eine Freundschaft mit vielen tiefen Gesprächen, eine Freundschaft, die das Leben des Alpinisten für immer verändert. Das Ganze beruht auf einer wahren Geschichte vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges. Fun Fact: Nur ein kleiner Teil des Filmes durfte in Tibet gedreht werden, der Rest entstand hauptsächlich in Argentinien, wo die heilige Stadt Lhasa detailgetreu nachgebaut wurde. Auch Kanada und Österreich dienten als Kulisse – was der Lust, nach diesem Film die faszinierenden Weiten des Himalaya zu erkunden, keinerlei Abbruch tut.

Reisefilm: 7 Jahre in Tibet

3. L‘auberge Espagnole – Barcelona

Eine internationale, buntgemischte WG mitten im wunderbaren Barcelona – das ist die Grundlage dieser wunderbar leichten Komödie, nach der man es kaum abwarten kann, die katalanische Metropole selber zu erkunden. Die Bewohner feiern, streiten, verlieben sich und studieren nur am Rande – was man eben so macht in einer typischen (Erasmus-)WG. Ein Film wie Ferien, der einem zum Lachen und zum Träumen bringt, Stereotypen mit einem Augenzwinkern auflöst und Lust auf einen Sommer in Barcelona macht.

L'auberge espagnole in Barcelona

4. The Darjeeling Limited – Indien

Drei Brüder, eine Zugfahrt, eine Mission: Die Mutter finden, die in Indien ein christliches Kloster leitet und zu der das Verhältnis der drei eher zerrüttet ist. Dementsprechend kennt auch nur einer das eigentliche Ziel der Reise und gaukelt den anderen vor, sie gingen auf einen spirituellen Selbstfindungstrip. Was Überwindung genug kostet, wenn man seit einem Jahr – seit dem Tod des übermächtigen Vaters – nicht miteinander geredet hat. Natürlich kommt es zu Unstimmigkeiten, die Reise läuft ganz anders als geplant, die Brüder erleben allerhand Abenteuer und Skurrilitäten und Sie werden oft nicht wissen, ob Sie lachen oder weinen sollen. Und Sehnsucht nach Indien bekommen. So muss das bei einem guten Reisefilm!

Reisefilme: Sich nach Indien träumen

5. Victoria – Berlin

Dieser Film lässt Sie atemlos zurück – was zum einen an der Story liegt, zum anderen aber auch daran, dass er ohne Schnitt gedreht wurde. So nehmen Sie die Spanierin Victoria und eine Jungs-Clique mit Berliner Schnauze in Echtzeit mit auf eine rasante Reise durchs nächtliche Berlin. Was am Anfang als romantische Komödie auftritt, eskaliert schnell und fesselt einen bis zur letzten Sekunde – für uns einer der besten und aufregendsten Filme der letzten Jahre!

Das nächtliche Berlin

6. Little Miss Sunshine – USA

Eine Familie auf einem Roadtrip in einem klapprigen Bus von Arizona bis nach Kalifornien, damit die pummlige 7jährige Olive bei der Wahl zur „Miss Sunshine“ teilnehmen kann: Das kann nur chaotisch werden, besonders, wenn so spezielle Charaktere mit an Bord sind wie in dieser preisgekrönten Tragikkomödie. Viel mehr möchten wir hier auch nicht verraten, aber so viel sei gesagt: „Little Miss Sunshine“ ist ein absolut bezaubernder Film, bei dem Sie Tränen lachen werden und der gleichzeitig Ihr Herz berühren wird. Unbedingt anschauen!

Roadtrip durch die USA: Little Miss Sunshine

7. Buena Vista Social Club – Kuba

Nicht nur für Kuba-Liebhaber ein Muss: Die Geschichte des legendären Buena Vista Social Club steht für kubanische Musik und pulsierende Lebensfreude. In dieser Dokumentation begleiten Sie die Musiker durch die Straßen Havannas, an ihre Lieblingsplätze, in ihre Wohnungen, ins Studio. Immer dabei sind die typischen Rhythmen, mal mitreißend, mal melancholisch. Außerdem geht es zu großen Konzerten, darunter das allerletzte gemeinsame der legendären „Soneros“, die es wie kein anderer drauf haben, die Sehnsüchte und Träume der Kubaner auszudrücken. Wetten, dass Sie direkt danach eine Reise auf die Karibikinsel buchen wollen?

Reisefilm Klassiker: Buena Vista Social Club

8. A Quest For Meaning – Mexiko, Indien, Guatemala, USA, …

In der Doku A Quest For Meaning machen sich Marc und Nathanaël, die seit ihrer Kindheit miteinander befreundet sind, mit nicht viel mehr als einer kleinen Kamera und einem Mikro im Gepäck auf den Weg um die Welt. Ein seichter Roadtrip? Von wegen, denn die beiden Franzosen sind auf Sinnsuche und unterhalten sich während ihrer Reise mit vielen inspirierenden Köpfen aus den unterschiedlichsten Kulturen. Das Thema: Die großen Problemen unserer Zeit und mögliche Lösungen dafür. Die Message: Wir sollten darauf vertrauen, dass Veränderung möglich ist und dass jeder Einzelne was beitragen kann: Für die Natur, für soziale Gerechtigkeit, für das persönliche Glück. Eine Dokumentation, die zum Nachdenken anregt, einen hoffen lässt und gleichzeitig neugierig auf andere Kulturen macht.

A Quest for Meaning in Mexiko

9. Lost in Translation – Tokio

Philosiphiestudentin Charlotte aka Scarlett Johansen und alternder Filmstar Bob aka Bill Murry, zwei einsame, schlaflose Menschen, treffen sich in einer Hotelbar. Sie schließen zarte freundschaftliche Bande und streifen zusammen ziellos durch das nächtliche Tokio. Beide sind resigniert und verloren in der Oberflächlichkeit der Welt und der Sprachlosigkeit ihrer jeweiligen Beziehung. Beide resignieren und gehen mit Galgenhumor mit ihrer Situation um, er väterlich, weise und tapsig zugleich, sie jung, neugierig und empathisch. Heraus kommt eine Mischung aus Heiterkeit und Melancholie, die einen unterhält, fasziniert, nachdenklich macht und von Tokio träumen lässt!

Lost in Translation: Tokio

10. The Beach – Thailand

Mittlerweile schon ein Klassiker unter den Reisefilmen: Leonardo di Caprio, der an einem Traumstrand in Thailand inmitten einer Hippie-Kommune landet. Scheinbar das Paradies auf Erden, doch mit der Zeit zeigen sich so einige Risse in der makellosen Fassade. Nicht nur Leonardo di Caprio und die anderen Darsteller sind hier schön anzuschauen, sondern auch die Maya Bay, die seither mit den Folgen zu kämpfen hat: Zu viele Touristen wollten diesen magischen Ort sehen, sodass er jetzt gerade eine Ruhepause einlegt und für Reisende gesperrt ist. Nichtsdestotrotz kann man sich vor allem zu Beginn des Films wunderbar an die unwirklich schönen Strände Thailands träumen!

The Beach: Paradies in Thailand

11. Vincent will Meer – Italien

Vincent, der unter dem Tourette-Syndrom leidet, flieht zusammen mit seinen Mitpatienten Marie – magersüchtig – und Alexander – Zwangsneurotiker – aus einem Therapiezentrum, um sich einen Traum zu erfüllen: Das Meer zu sehen. Der Plot hat viel Potenzial schiefzugehen, könnte leicht zu sentimental, unsensibel oder klamaukig ausarten. Aber hier passiert genau das Gegenteil: Dem Film gelingt eine charmante Mischung aus Ernsthaftigkeit, Spannung und Leichtfüßigkeit, er zeigt viele Nuancen vom Roadmovie bis ins Tragisch-Komische und zeichnet die einzelnen Charaktere sehr fein. Gleichzeitig versprüht Vincent will Meer genau die richtige Prise Abenteuer- und Reiselust, sodass man sich am liebsten direkt auch auf den Weg ans Meer machen will: Gibt es überhaupt einen schöneren Ort?

Deutscher Reisefilm: Vincent will Meer

Nachhaltig und verantwortungsvoll Reisen

In der Reisebranche finden Sie immer mehr soziale Unternehmen, wie Fairaway. Für uns ist es wichtiger, einen positiven Beitrag zu einer schöneren Welt zu leisten, als Geld zu verdienen. Als soziales Unternehmen halten wir es für wichtig, dass die Menschen in den besuchten Ländern auch vom Tourismus profitieren. Dies bedeutet zum Beispiel, dass Angestellte ein angemessenes Einkommen haben, dass Reisende häufig in kleinen Hotels übernachten und Ausflüge unternehmen, die ein authentisches Erlebnis bieten. 

Nachhaltig unterwegs

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