Das war etwas ganz Besonderes: Unsere Jordanienreise

Dass sie eines Tage nach Jordanien reisen wird, hätte Jana früher nie gedacht, aber dann lockten sie die Fotos und Erzählungen von Freunden und vor allem der Wunsch: einmal in der Wüste sein. Aber ohne die geringste Kenntnis in ein ganz fremdes Land reisen, das wollten Jana und ihr Partner Rick nun auch nicht. So kamen sie auf den Online-Reiseanbieter Fairaway, dessen Markenzeichen lokale Reiseführer vor Ort und ökologische Reisen mit sozialem Anspruch sind. Das passte für sie genau. Sie schrieben Elena an, die Reiseexpertin von Fairaway in Jordanien, und waren gleich total angetan, so freundlich und unkompliziert lief die Planung. Rick wollte gern im Roten Meer tauchen gehen, Jana in die Wüste – alle eigenen Wünsche wurden von Elena in die Planung integriert. Hotels, Fahrer, Reiseroute, das alles wurde perfekt vorbereitet. Nun erzählen uns Jana und Rick in ihrem ‚Reisebericht Jordanien Rundreise‘ von ihren Erlebnissen.

reisebericht jordanien rundreise

Antike Felsenstadt und moderne Großstadt

Amman, die Hauptstadt, interessierte sie nicht so – sie wollten in die Natur. Wieder eine Überraschung: Amman ist eine Großstadt mit Flair. Neben dem Amphitheater aus dem 2. Jahrhundert und eindrucksvollen Ruinen entdeckten sie eine sehenswerte Stadt mit süßen Cafés, herrlichen Dachterrassen und leckerem Essen. Das Tolle dabei: Sie hatten die wunderbaren Tipps, was man sich ansehen und wo man wirklich gut und wie die Einheimischen essen kann. Jana schwärmt von den Gewürzen, den hunderten Varianten von Humus zu jeder Mahlzeit, Reis mit Joghurt und verblüffend: Falafel gibt’s zum Frühstück. Der Tee wird übrigens schwarz getrunken und zwar mit Salbei … und viel Zucker.

Natürlich besuchten sie auch die weltberühmte Felsenstadt Petra und wanderten entlang  gigantischer Felsenformationen. Durch den Canyon zu laufen war für Jana einfach fantastisch, berichtet sie im Reisebericht Jordanien Rundreise: Ein Rausch an Farbe und Formen. Später dann zum Toten Meer. Schwimmen? „Nein das ist ein  Schweben in dem stark salzhaltigen Wasser – ein ganz einmaliges Gefühl“, erinnert sie sich.

Reisebericht Jordanien Rundreise: Erlebnis Wüste und Begegnungen mit einem Nomadenvolk

Dann das Highlight: die Wüste Wadi Rum. Unendliche Weite, Sand und Berge. Frühmorgens auf Kamelen in den Sonnenaufgang reiten, nachts am Feuer, der Sternenhimmel… Das war ein wundervolles Erlebnis. Übernachtet wurde im Zelt, aber dabei komfortabel, nämlich im Bett. Auch wieder erstaunlich: tags über 30 Grad und nachts richtig frisch.

„Beeindruckend war es für uns, das Leben der Beduinen ganz hautnah erleben zu können. Unsere Reiseexpertin Elena und ihre Fahrer haben uns mit vielen verschiedenen Menschen bekannt gemacht. Aber auch so kamen wir schnell in Kontakt, die Leute waren überall aufgeschlossen, entgegenkommend und interessiert“, berichtet Jana. Aber das lag sicher auch daran, dass Jana und Rick ein paar Sätze arabisch lernten und sich in der Landesprache bedanken konnten. Und Elena zeigte ihnen, wie man respektvoll und höflich grüßt. All das wurde sehr begeistert aufgenommen. Und auch, dass Jana sich immer landestypisch die Schultern bedeckte und vor allem natürlich lange Hosen trug. „Kurze Hosen gehören auf eine Reise in das stark religiöse Land einfach gar nicht erst in das Reisegepäck“, lernte sie.

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Die schönste Unterkunft aller Zeiten – sie wird immer in Erinnerung bleiben

Noch nie hatte Jana eine schönere Unterkunft gesehen: Die Ökolodge Feynan. Die Lodge versorgt sich komplett selbst, Strom wird durch Solarenergie erzeugt und Licht mit Kerzen. Übrigens werden die Kerzen, wie auch die Seife von den lokalen Beduinenfrauen selbst hergestellt. Das Essen, sehr lecker und vegetarisch, kommt direkt aus der Region. Workshops, Kochen oder Sternenkunde kann man kostenlos belegen. Und auch hier wieder das Schönste: Ganz einfach mit den Menschen ins Gespräch kommen und das alltägliche Leben kennenlernen. Nachts auf der Dachterrasse liegen und in den traumhaften Sternenhimmel schauen…  „Es war dieses Gefühl, dass unmögliches doch möglich werden kann“, erinnert sich Jana fasziniert. „Es ist möglich, dass auch die Beduinen vom Tourismus profitieren können, wie durch diese Ökolodge. Vor Ort wird außerdem eine Organisation unterstützt, die eine Schule eröffnet hat, in der die Kinder der Beduinen lernen. So erhalten sie die Möglichkeit, selbst über ihr weiteres Leben bestimmen zu können.“ Und sie ist sich sicher: „Dieses schöne Erlebnis werde ich nie vergessen.“

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Auf der ganzen Reise von den richtigen Tipps begleitet

Immer haben sie sich gut aufgehoben und sicher gefühlt. Die Reise war nicht nur hervorragend vorbereitet, sondern während der ganzen Zeit konnten sie auf Hilfe und Unterstützung, die besten Tipps und Hinweise zählen. Die vor-Ort- Erfahrungen von Fairaway waren für Jana und Rick enorm hilfreich. Und der Kontakt zur lokalen Bevölkerung war etwas ganz besonders schönes. Nicht nur, dass sie von einem der Fahrer nach Hause zum Essen eingeladen wurden und  die ganze Familie kennenlernen durften. „Fairaway hat uns dazu viele Chancen angeboten.  Und wir haben sie begeistert genutzt.“

Rundum: Lokale Kenntnis, soziale Achtsamkeit und immer ökologisch: Fairaway bekommt von Jana und Rick ein: „Absolut empfehlenswert! Und die nächste Reise natürlich wieder….“

Lernen Sie Elena kennen, die schon seit Jahren in Jordanien lebt. Sie ist spezialisiert auf das Organisieren von individuellen Jordanien Reisen. Sie organisiert Ihnen eine Rundreise, die ganz Ihren Wünschen entspricht.

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