Unsere Kunden berichten

Bei Kaffeebauen übernachten und den Dschungel entdecken – unsere Kunden reisten mit uns nach Peru. Lesen Sie mehr über ihre Erfahrungen.

Reiseberichte Peru

Warum sollten Sie nach Peru reisen? Uns fallen hier natürlich sehr viel Gründe ein, doch am besten ist es immer noch, dass unsere Reisende über ihre Erfahrungen während ihrer Peru–Reise sprechen. Deswegen haben wir nachgefragt und berichten auf dieser Seite über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Lassen Sie sich von den Reiseberichten inspirieren und erhalten so einen ersten Eindruck von Peru. 

Was unsere Kunden sagen

Dominique und Steffen

„Mit der Gastfamilie, bei der wir wohnten, haben wir Quinoakroketten gemeinsam gekocht.“ Dort, in Coporaque, verbrachten sie drei Tage bei der Gastfamilie. „Sie waren super herzlich, wir haben ganz viel zusammengesessen und uns unterhalten“, erzählt Steffen noch immer beeindruckt. „Der Ausritt, drei Stunden in die Berge hin zu einer alten Ruine mit dem Gastvater war wunderbar“, erinnert sich Dominique.

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Trekking in Peru – ein atem(be)raubendes Erlebnis

Dominique und Steffen sind sich völlig einig: Die Trekking-Tour über den Salkantay Pass war ein fantastisches Erlebnis. Die fünftägige Wanderung auf alten Inka-Pfaden zum berühmten Machu Picchu war in jeder Hinsicht einmalig. Die atemberaubend schöne Landschaft, von der hohen Bergwelt auf 4600 Metern Höhe, bis hinunter in den andischen Regenwald. Beeindruckend waren besonders die Vielfalt der Natur und der Tierwelt, bis hin zu Temperaturunterschieden von -5 Grad bis zu 20 Grad Celsius. „Ganz toll war die Erfahrung, die eigenen Grenzen auszutesten, denn wir sind zwar sportlich, aber nicht unbedingt die super tollen Athleten. Diesen Aufstieg am zweiten Tag dann geschafft zu haben, die Höhe und die Strecke an sich, das war eine ganz wunderbare Erfahrung“, fasst Dominique begeistert zusammen. Die Gemeinsamkeit in der netten Gruppe, die sich gegenseitig anfeuerten und unterstützten, spielte dabei eine wichtige Rolle. Ebenso war die Organisation durch die lokalen Guides so herausragend gut, dass Dominique und Steffen nur jedem empfehlen können: „Macht das! Und zwar mit Fairaway! Denn die sind toll!“ Die gemeinsame Organisation von der Planung durch die Fairaway-Reiseexperten bis hin zu den netten lokalen Guides war für die Peru-Reisenden perfekt.

Zwei Peru Reisende berichten in ihrem Peru Reisebericht von ihrem Aufenthalt - hier stehen sie vor dem Colca Tal

Langsames Eingewöhnen und dann die Herausforderungen schaffen

Aufgrund der prima Zeitplanung – erst einmal zwei Tage auf 2000 Metern, dann einige Zeit auf 3600 Metern Höhe – konnten sie sich gut an die Belastung gewöhnen und die Distanzen schaffen. So konnten sie auch die wundervollen Erlebnisse gut genießen: großartige Wasserfälle, unglaubliche Aussichten und hervorragendes Essen. Allein die Nacht im Sky-Camp, wo sie unter einer Glaskuppel im Anblick eines gigantischen Sternenhimmels schliefen war unglaublich. „Und dann Lomo Saltado essen, Rindfleisch in einer würzigen Soße, einfach und sehr lecker“, schwärmt Steffen. „Mit der Gastfamilie, bei der wir wohnten, haben wir Quinoakroketten gemeinsam gekocht.“ Dort, in Coporaque, verbrachten sie drei Tage bei der Gastfamilie. „Sie waren super herzlich, wir haben ganz viel zusammengesessen und uns unterhalten“, erzählt er noch immer beeindruckt. „Der Ausritt, drei Stunden in die Berge hin zu einer alten Ruine mit dem Gastvater war wunderbar“, erinnert sich Dominique.

Auch am Titicacasee machten sie bei einer Gastfamilie schöne Erfahrungen, die sich ganz liebevoll um sie kümmerten.

Ein Kondor fliegt am Himmel von Peru

Kondore und Entschleunigung in der Natur – viele Erlebnisse waren einfach grandios

Die berühmten Anden-Kondore konnten sie beobachten, sogar 16 dieser imposanten Vögel. In Cusco hat ihnen die Stadtführung mit Alex ganz wunderbar gefallen. Und ein Tipp noch von Steffen: „Alpacca-Steak im ZigZag in Arequipa. Unbedingt essen!“

Dominique und Steffen waren auf ihrer Tour in den hohen Bergen, im Dschungel und in der Wüste. Dabei mussten sie feststellen, dass die Effekte der Klimaerwärmung schon direkt sichtbar sind. Der Schnee taute extrem schnell ab, die UV-Strahlung war stark. Deshalb war ihre Erkenntnis auf der Reise auch: Wir müssen mehr tun. Die Wasserfilter auf Empfehlung von Fairaway fanden sie daher auch sehr nützlich, so konnten sie Trinkwasser aus den Bächen und in den Bergen selbst gewinnen. Ein kleiner Beitrag – aber ein Schritt für die Nachhaltigkeit, ohne Plastikflaschen und auch ohne viel Verpackungen auszukommen.

„Erfrischend“, so Steffen „war die Erfahrung der anderen Mentalität. Es war sehr schön, vorgelebt zu bekommen, dass es auch ohne Hektik geht.“  Auch die Freundlichkeit und Weltoffenheit der Menschen hat sie berührt. „Überall wurden wir mit offenen Armen empfangen.“

Zwei Peru Reisende in der Wüste

„Organisation: super gut!“

Annika, die Fairaway-Reiseexpertin, hatte die Peru Reise nach ihren Ideen und Wünschen organisiert. Was, wo, wie lange und mit welchem Budget. Die Hotels entsprachen genau ihren Vorstellungen, nämliche nette, kleinere, familiengeführte Hotels mit eigenen Restaurants, zum Beispiel das Hotel Iskay in Ollantaytambo. („Mega lecker!“). Geheimtipp: Sternegucken mit dem Inhaber des Hotels – man konnte sogar die Milchstraße sehen.

Alles in allem waren Dominique und Steffen sehr begeistert. Sie konnten sich die Zeit gut einteilen und auch mal flexibel nach dem Trek eine Erholungspause einlegen und dafür umplanen. Die lokalen Guides holten sie pünktlich ab und waren immer sehr zuverlässig. „Alles hat sehr gut geklappt, die Fahrer waren toll, wir haben uns die ganze Reise über sicher gefühlt. Wir waren sehr, sehr zufrieden“, fassten beide zusammen.

Ach … und was machen Sie 2021? Die Reise ist schon geplant: Trekkingtour mit Fairaway und Salkantay!

Gesa und Henrike

„Das waren die schönsten Erlebnisse für meine Schwester und mich auf unserer Peru-Reise. Wir saßen bei den Gastfamilien am Tisch und durften ihren persönlichen Geschichten lauschen. Dann kamen die Schulkinder nach Hause und erzählten aus ihrem Alltag. Wir sind mit in die Landwirtschaft gegangen und haben mitgemacht. Da konnten wir konnten die Lamas füttern, alles war so natürlich. Das war ein wirkliches Kennenlernen!“

Interview lesen

Peru ganz authentisch – Einblicke in den Alltag

Henrike ist schon viel gereist, aber Südamerika war für sie neu. Das besondere Reiseangebot für Peru von Fairaway hat sie überzeugt. Fairaway war das einzige Unternehmen, das sie gefunden hat, welches ihren Ansprüchen gerecht wurde und ihr wichtigstes Reiseziel erfüllen konnte: das lokale Leben wirklich kennenzulernen. Denn Land und Leuten zu begegnen, immer wieder Neues zu entdecken und ihre Neugier auf das wahre Leben zu stillen, das ist es, was Henrike bei Reisen sucht. Lesen Sie mehr über Henrikes Reise in ihrer Peru Reiseerfahrung.

Wunderbare Aufenthalte bei den Gastfamilien

Wenn Henrike von den Besuchen und Übernachtungen bei den Gastfamilien in ihrem Peru Reisebericht erzählt, kommt sie ins Schwärmen: „Das waren die schönsten Erlebnisse für meine Schwester und mich auf unserer Peru-Reise. Wir saßen bei den Gastfamilien am Tisch und durften ihren persönlichen Geschichten lauschen. Dann kamen die Schulkinder nach Hause und erzählten aus ihrem Alltag. Wir sind mit in die Landwirtschaft gegangen und haben mitgemacht. Da konnten wir konnten die Lamas füttern, alles war so natürlich. Das war ein wirkliches Kennenlernen!“  Natürlich haben sie auch die reichlich spannenden kulturellen Highlights besichtigt. „Sie sind zwar sehr interessant, aber der viele und natürlich auch wirtschaftlich wichtige Tourismus, nimmt für mich ein bisschen den Charme der Erlebnisse. Ich erkunde lieber weniger Überlaufenes.“

Entgegen dem Strom zum Machu Picchu

Und das weniger überlaufene Peru zu erleben, erstellte die Reiseexpertin von Fairaway Henrike und ihre Schwester Gesa einen Plan. So es stand auch eine Wanderung auf alten Inka-Pfaden zum berühmten Machu Picchu auf dem Programm. Allerdings wurde die Tour so geplant, dass sie entgegen der Touristenströme wanderten. So hatten sie einen einzigartigen Blick und konnten wunderbare Fotos machen. Diese Tipps waren toll und machten die Wanderung zu etwas Besonderem.

Eine Nacht auf der Insel im Titicacasee

„Das Team von Reiseexpertinnen war einfach nur super!“, erzählt  Henrike. „Sie standen immer zur Verfügung. Wir waren ständig in Verbindung. Als ich plötzlich krank wurde, haben sie auch sofort geholfen, alles wurde entsprechend umgeplant. Selbst, als es sprachlich schwierig wurde, haben sie halt mit google-translater übersetzt.“ Überhaupt war die Flexibilität auf der Reise ein großes Plus. Auf Taquile, der Insel im Titicacasee, wollten – und konnten – sie selbst planen, ganz wie sie wollten. So hatten Henrike und Gesa einen wunderbaren Einblick in das Leben der Inselbewohner*innen, die dort noch ganz in ihren Traditionen verhaftet sind. Das war ein sehr schönes Erlebnis.

Peru Reiseerfahrung – Kondore trotz schlechten Wetters

Um die berühmten Anden-Kondore zu sehen, braucht man ein wenig Glück. Doch das Wetter spielte an diesem Tag einfach nicht mit. Der lokale Reiseführer kannte sich jedoch hervorragend aus, er wusste Bescheid und plante die Tour kurzerhand um. Nur dadurch konnten sie trotzdem die fantastischen Vögel bewundern. „Der Service war insgesamt einfach top!“, fasst Henrike ehrlich begeistert in ihrem Peru Reisebericht zusammen.

Nur noch Kaffee von der peruanischen Kaffeeplantage

Wie herrlich intensiv das Obst dort schmeckt, direkt vor Ort gepflückt! Henrike hat die Avocadobäume und Maracujabäume, die ganz Flora und Fauna sehr genossen. Eine der vielen lokalen Kartoffelsorten gab es auch mal zum Frühstück. Das hat beim Essen den Reiz ausgemacht, die lokalen Gerichte kennenzulernen, die spezielle Inka-Suppe beispielsweise. Aber am besten hat es ihr gefallen, auf der Kaffeeplantage mit zu erleben, welchen Spaß die Produktion den Leuten macht und wie wichtig es für sie ist, davon wirtschaftlich zu profitieren. „Ich werde jetzt nur noch diesen Kaffee kaufen.“

Eine Reise, die einen nachhaltigen Lebensstil befördert

„Durch diese Art des Reisens wird insgesamt ein nachhaltiger Lebensstil befördert. Auch wenn man bereits so lebt, ist das wichtig“, findet Henrike. „Vor allem war die Reise auch organisatorisch hervorragend durchdacht. Wir konnten uns darauf verlassen, dass alles gut vorgeplant ist. Alle Guides wussten Bescheid. Das Taxi war schon gebucht und stand da. Wir mussten uns nur noch hineinsetzen.“

Nicht nur, dass alles sehr gut geklappt hat und auch bei Bedarf schnell flexibel umgeplant werden konnte: Henrike hat mit ihrer Neugier auf das authentische Leben dieser Peru-Reise genau das gefunden, was sie gesucht hatte.

Ingrid, Patrick und Co

„Von unserer Gastgeberin Julia lernten wir, wie Kaffee und Kakao gedeihen, und wie sie gepflanzt und geerntet werden. Wir durften unseren eigenen Kaffee und Kakao herstellen! Die ganze Familie war beteiligt. Wir lernten das wahre Peru kennen und unsere Töchter waren ganz aus dem Häuschen. Dass die Menschen hier mit so wenig Eigenbesitz eine solche Zufriedenheit ausstrahlen, hat uns beeindruckt. Es war so toll hier zu sein und mit unserer Reise einen Beitrag zur peruanischen Gemeinschaft leisten zu können“.

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Von grünem Dschungeln zu den antiken Inka Ruinen und von charmanten Dörfern zu heißen Wüsten: Ingrid und Patrick haben zusammen mit ihren zwei Töchtern eine abwechslungsreiche und einzigartigen Peru Urlaub unternommen. Die lokale Reiseexpertin vor Ort, hat großen Einsatz gezeigt, um den Aufenthalt für die ganze Familie unterhaltsam zu gestalten. „Jeder neue Ort war ein Highlight für uns.“

Alle zwei Jahre planen Ingrid und Patrick mit ihren beiden Töchtern (13 und 15) eine große Reise. Letzten Sommer haben sie beschlossen, Peru zu entdecken. „Wir suchten nach einem sicheren und vielfältigen Reiseziel, das wir ohne Weiteres auf eigene Faust erforschen konnten,“ erzählt Ingrid. „Unsere Wahl fiel auf Peru. Wir wollten keiner Gruppenreise beitreten oder auf gut Glück und ohne Plan reisen – die Idee empfanden wir als ungeeignet für unsere Kinder. Im Internet fanden wir dann Fairaway und nahmen Kontakt auf. Innerhalb kürzester Zeit erhielten wir einige Informationen über Peru und mögliche Reiseoptionen. Nach einer Woche haben wir alle anderen Angebote vom Tisch gekehrt. Wir hatten gleich einen guten Draht zu der Reiseexpertin. Unsere Gespräche waren sehr persönlich und sie verstand schnell, was wir uns von unserer Reise erwarteten: ein unvergessliches, kleines und vielseitiges Abenteuer für uns und unsere Kinder, das etwas mehr verspricht, als eine konventionell gebuchte Reise nach Peru.“

Übernachten auf einer Kaffeeplantage

Ingrid, Patrick und ihre zwei Töchter waren insgesamt dreieinhalb Wochen unterwegs. In dieser Zeit besuchten Sie neben vielen anderen bekannten Orten die Stadt Lima. Sie entdeckten Jaguare entlang des Amazonas, bestiegen alte Inka Ruinen, bewunderten den Machu Picchu und besuchten neben den Nazca-Linien die Wüste rundum Huacachina. Neben den vielen Highlights durfte die Kaffee-Route nicht fehlen. Dazu gehörte auch eine Übernachtung auf einer Kaffeefarm.

„Von unserer Gastgeberin Julia lernten wir wie Kaffee und Kakao gedeihen, und wie sie gepflanzt und geerntet werden. Wir durften unseren eigenen Kaffee und Kakao herstellen“ berichtet Patrick. „Die ganze Familie war beteiligt. Wir lernten das wahre Peru kennen und unsere Töchter waren ganz aus dem Häuschen. Dass die Menschen hier mit so wenig Eigenbesitz eine solche Zufriedenheit ausstrahlen, hat uns beeindruckt. Es war so toll hier zu sein und mit unserer Reise einen Beitrag zur peruanischen Gemeinschaft leisten zu können“.

Kleine und charmante Unterkünfte in Peru

Die Familie war sehr zufrieden mit ihren Unterkünften. „Jede Unterkunft hatte seinen eigenen Charme,“ erzählt Patrick. „In Cusco übernachteten wir in einem Hotel, das von einer holländischen Dame geführt wurde. Sie widmet sich außerdem der jüngeren Gemeinschaft Peru’s und öffnet Ihre Türen für Waisenkinder, die nach Unterstützung suchen. Wie erwähnt, haben wir auf einer Kaffeefarm gehaust, wir bewohnten ein wunderschönes Hotel in Lima, und eine zwar simple aber beeindruckende Unterkunft mitten im Dschungel. Alle Unterkünfte und Transporte wurden im Vorhinein von Fairaway zeitlich abgestimmt und perfekt geplant“ schwärmt Ingrid. „Wir mussten uns um nichts kümmern.“

„Das Team in Peru funktioniert wie eine gut geölte Maschine. Für einen besseren Ablauf bekamen wir zu Beginn unserer Reise ein Handy, mit dem wir das Team in Peru zu jeder Zeit via Whatsapp erreichen konnten. Wenn wir einen spontanen Wunsch hatten, ist unsere Ansprechpartnerin gerne darauf eingegangen.“

Oft hatte die Familie einen privaten Guide, der sich ganz auf sie eingestellt hat und so konnten sie ihr eigenes Tagesprogramm zusammenstellen. „Peru hat sich sehr sicher angefühlt. Die Menschen haben uns sehr willkommen geheißen und waren freundlich zu den Kindern. Wir können Peru jeden empfehlen, der nach Vielseitigkeit, Herzlichkeit, Entspannung und vielen beeindruckenden Highlights sucht.“

Unsere Peru–Reisen

Peru Highlights

Aktive Rundreise mit viel Abwechslung durch das farbenreiche Peru.
17 Tage ab 1785,- € (105,- € pro Tag)

Familienreise Peru

Eine vielseitige und aktive Reise für die ganze Familie.
19 Tage ab 2000,- € p.P. (105,- € pro Tag)

Peru Bolivien Rundreise

Rundreise durch Peru und Bolivien für Kulturbegeisterte und Naturliebhaber.
26 Tage ab 2640,- € p.P. (101,- € pro Tag)

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