Safari zu Fuß, Sandboarding, Wildwasser-Rafting:

8x Abenteuer in Namibia

Die schönsten Nationalparks, Natur & Tierwelt Namibias aktiv entdecken

Namibia hat nicht nur eine außergewöhnliche Tierwelt, Sand satt und traumhafte Sonnenuntergänge zu bieten, sondern auch jede Menge Action! Diese Aktivitäten können Sie in den Nationalparks, in der Wüste und an der Küste Namibias unternehmen.

Erleben Sie Namibia aktiv:

  • Wassersportler reiten die besten Wellen beim Windsurfing
  • Wanderer steigen auf die höchste Düne der Welt
  • Tierliebhaber sehen Nashörner und Leoparden aus nächster Nähe

1. Auf Sanddünen klettern und herunterhüpfen

In Namibia finden Sie die höchste Sanddüne der Welt, genannt „Big Daddy“. Gar nicht so leicht, diese zu erklimmen – schließlich haben Sie es hier mit unendlich viel Sand und starker Sonne zu tun. Aber es lohnt sich: Die Aussicht auf die rot leuchtende Dünenlandschaft ist einfach gigantisch! Und „von der Düne“ zu hüpfen macht einfach richtig viel Spaß. Und ist ein tolles Fotomotiv. Unser Tipp: Starten Sie am besten früh morgens, wenn es noch nicht so warm ist. 

Namibias höchste Düne aktiv erleben

2. Sandboarden

Wer es noch actionreicher mag, der probiert in Namibia Sandboarding aus! Wie Skifahren oder Snowboarden, aber eben nicht auf Schnee, sondern auf Sand und ohne Lift. Das macht riesigen Spaß, kann bis zu satten 70 km/h schnell werden und ist auch eine tolle Aktivität, wenn Sie mit Kindern in Namibia unterwegs sind. Angeboten wird Sandboarding zum Beispiel in Swakopmund und Sossusvlei. Ebenfalls eine lustige Angelegenheit und nicht ganz so anstrengend: Das Lay-down-boarding, bei dem man auf dem Bauch die Düne runtergleitet. Adrenalin pur!

3. Quad-Touren durch die Wüste machen

Sie wollen die Steppe rasant erkunden? Eine Quadtour über herrliche Strecken mitten durch die Namibwüste ist ein sehr dynamisches Erlebnis! Sie fahren über sandige Hügel Richtung endlose Weite, vorbei an verschiedensten Tieren – deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie verantwortungsbewusst unterwegs sind und sich an die vorgegebenen Wege halten, um das Gleichgewicht der Flora und Fauna nicht zu gefährden. Halten Sie am besten Ausschau nach umweltfreundlichen Touranbietern!

Leopard in der Wüste in Namibia: Aktiv entdecken

4. Wandern

Namibia ist ein wahres Paradies für Wanderfans und bietet zahlreiche Routen, die Sie durch Nationalparks, die Wüste und auf Namibias höchsten Berg, den Brandberg, führen. Dabei gibt es verschiedene Schwierigkeitsgerade, sodass für jeden was dabei ist. Garantiert auf jedem Wanderweg werden Sie einen grandioser Blick über die abwechslungsreiche Landschaft haben.

Karge Landschaft in den Nationalparks in Namibia

5. Rafting und Kanu fahren

Erkunden Sie die wunderschöne Landschaft Namibias und der Nationalparks auf dem Wasserweg. Im Fish River Canyon oder im Oranje-Fluss, dem Grenzfluss zwischen Südafrika und Namibia, werden Wildwasser-Rafting und Kanutouren angeboten. Bei einer mehrtägigen Raftingtour gleiten Sie mit bis zu 140 km/h über das Wasser, mitten durch die Gebirgswüste des Richterfeld-Nationalparks, der einer Mondlandschaft ähnelt. Ruhiger geht es beim Kanufahren zu, sodass Sie viel Zeit haben, die wilde Natur zu genießen.

6. Safari zu Fuß wagen

Bei einer Safari sitzt man stundenlang passiv im Jeep? Das muss nicht sein: In Namibia können Sie bestimmte Nationalparks auch laufend erkunden. Ein nochmal viel intensiveres Erlebnis, als wenn Sie nur an den Tieren vorbeifahren! Pirschen Sie sich langsam an und genießen Sie den Nervenkitzel, zu Fuß in der Savanne unterwegs zu sein.

Safari in Namibia: Wunderschöne Nationalparks

7. Mountainbiken

Eine weitere Art der Fortbewegung in und zwischen den Nationalparks ist das Mountainbike. Sie fahren stundenlang durchs Nirgendwo, zum Beispiel durch die älteste Wüste der Welt und zum Etosha Nationalpark, passieren Tiere, die charakteristischen Baobab- und Kameldorn-Bäume und gigantische Sanddünen – und fahren mitten rein in den spektakulären Sonnenuntergang.

8. Windsurfen

Zugegeben, für einen Badeurlaub eignet sich Namibia nicht bedingt – einfach, weil es an der Küste recht frisch sein kann. Dafür herrschen aber ideale Bedingungen zum Windsurfen oder Kiten! Ein guter Spot dafür ist Walvis Bay um die Mittagszeit, wenn sich der Nebel verzieht, der Himmel am blausten und der Wind am besten ist. Wer sich ausgepowert hat und eine Pause braucht, der erfreut sich an der reichen Tierwelt in der Lagune: Hier können Sie unter anderem Delfine, Robben, Flamingos und 50 verschiedene Vogelarten beobachten.

Flamingos in Namibia

Namibia aktiv & entspannt: 3 Tipps zum Schluss

1. Schlafen Sie in Eco-Lodges

Wenn Sie von Ihren aufregenden Touren durch die Nationalparks zurückkommen, können Sie ganz entspannt in den schönsten Eco-Lodges Namibias die Füße hochlegen. Hier wohnen Sie mitten in der Natur und nicht nur umweltverträglich, sondern auch besonders schön und ruhig: Die einzigen Geräusche, die sie hören werden, sind die der Savanne.

Ecolodge in Namibia: Im Nationalpark übernachten

2. Nehmen Sie sich Zeit für die schönsten Nationalparks

Natürlich werden Sie nicht wieder aus Namibia abreisen, bevor Sie die Big Five gesehen haben. Bei der Menge an Nationalparks und der Weitläufigkeit der Landschaften sollten Sie sich aber für Ihre Namibia Reise wirklich Zeit nehmen, damit Sie nicht durchhetzen müssen. Unsere drei Favoriten unter den spektakulären Nationalparks:

  • Etosha Nationalpark: Weiß schimmernde Landschaft, die „Salzpfanne“ – ein riesiger ausgetrockneter See – mit seinen pinken Flamingos, Großwildherden und natürlich Löwen, Elefanten und Co.
  • Skeleton Coast Nationalpark: Zerklüftete Canyons, unberührte Dünenlandschaft und bizarre Schiffswracks treffen auf eine bunte Tierwelt.
  • Waterberg Plateau Nationalpark: Ideal zum Wandern und um Geparden und Leoparden in freier Wildbahn zu beobachten.

Nationalpark mit Schiffswrack in Namibia

3. Bereiten Sie sich gut vor

Beim Thema Afrika erwarten viele Menschen rund um die Uhr heiße Temperaturen und Sonne satt. Das mag für tagsüber stimmen – aber vor allem in Landesinneren, während es an der Küste sehr frisch werden kann. Im Hochland, wo auch die vielfältige Hauptstadt Windhoek liegt, gibt es außerdem eine kurze, aber heftige Regenzeit zwischen November und April. Im Binnenhochland und in der Wüste kann es sogar nachts mal zu Schneefall kommen – kalt wird es auf jeden Fall. Seien Sie also je nach Reisezeit auf die abwechslungsreichen klimatischen Bedingungen vorbereitet. Unsere Reiseexpertin berät Sie dazu gerne. 

Nationalparks in Namibia: Unwirkliche Landschaften

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