Unsere Kunden berichten

Erkundungen zu den Tempeln von Bagan, den Sonnenuntergang am Inle-See beobachten und herzlichen Menschen begegnen  – unsere Kunden reisten mit uns nach Myanmar. Lesen Sie hier ihre Reiseberichte.

Reiseberichte Myanmar

Warum sollten Sie nach Myanmar reisen? Uns fallen hier natürlich sehr viel Gründe ein, doch am besten ist es immer noch, dass unsere Reisende über ihre Erfahrungen während ihrer Myanmar–Reise sprechen. Deswegen haben wir nachgefragt und berichten auf dieser Seite über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Lassen Sie sich von den Berichten inspirieren und erhalten so einen ersten Eindruck von Myanmar. 

Was unsere Kunden sagen

Claudia und Meike

Mit nach Hause genommen haben Claudia und Meike, dass sie durch das Erleben des Buddhismus so ganz den Alltag vergessen und erkennen konnten, dass es von großer Bedeutung ist, den Moment bewusst zu erleben. Das anzunehmen, was gerade passiert und zu sehen, in welchen Kulturen andere Menschen leben, darauf einzugehen und deren Traditionen zu respektieren. „Der Respekt vor dem Anderen ist enorm wichtig.“ Die traditionelle Kleidung, die Rituale und das Denken zu erhalten, den Glauben und die Kultur nicht durch den Tourismus negativ zu beeinflussen – das war für Claudia eine wertvolle Erfahrung, sogar auch für ihr eigenes Leben: bei sich selbst zu bleiben.

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Einfach unvergesslich

Weil sie schon einmal mit Fairaway unterwegs waren und Claudia und ihre Freundin Meike viel und sehr gerne in Südostasien unterwegs sind und sie seit langem gerade nach Myanmar wollten … fällten sie „die beste Entscheidung, die man treffen konnte: Mit Fairaway nach Myanmar.“ Der erste Tag in Yangon, der Wirtschaftsmetropole und ehemaligen Hauptstadt, stand zur freien Verfügung – zum Akklimatisieren ideal. Dann ging es los, und zwar mit einer sehr liebevollen und vornehmen Dame, die sich nicht nur in der Stadt ausgezeichnet auskannte, sondern ihnen auch die Kultur und die Menschen mit ihrer Geschichte nahebrachte. Auf der Rundfahrt im Zug ging es zu wie auf dem Markt, die Einheimischen boten Essen und Getränke an, die Freundinnen waren sehr begeistert. Ebenso von der anschließenden Rikschafahrt, um dann über den Markt zu schlendern. Unglaublich schön war der Abend: An der berühmten Shwedagon Pagode erlebten sie den Sonnenuntergang. „Tausende verschiedene Goldtöne glitzerten, dann gingen Kerzen an, die Menschen beteten und brachten Opfergaben – es war unbeschreiblich.“

Die Gläubigen im Alltag erleben

„Die lokalen Reiseexperten waren wunderbar“, sind sich die Freundinnen einig. Sie konnten alles so gut erklären, die Rituale erläutern, niemals hätten sie sonst so viel von der Kultur und Religion mitbekommen. Morgens die Mönche beten zu sehen, die Gläubigen im Alltag zu erleben, war etwas Besonderes. „Beeindruckend war, wie die Religiosität ausgelebt wird und dabei den Buddhismus als Wegbereiter zu verstehen, der den Menschen aber die Freiheit der Entscheidung lässt“, sagt Claudia. „Die friedliche Art und Weise jemand anderem nahezukommen, war sehr faszinierend. Selbst das Zuschauen war beruhigend, man wurde geerdet.“

Jede der vier Stationen ihrer Rundreise hatte ihren eigenen Charme und ihre eigenen Besonderheiten. Die Pagoden und Klöster in Mandalay, die Kutschfahrt durch die alte Königsstadt, waren fantastisch. Ebenso die wunderschöne schneeweiße Kuthodaw Pagode – bei strahlend blauem Himmel „extrem toll!“, die mit ihrer riesigen Sammlung von Marmorplatten mit buddhistischen Lehren als größtes Buch der Welt bezeichnet wird.

Wunderschöne Eindrücke in Tempelanlagen – „Highlights durch die Bank weg“, fasst Claudia begeistert zusammen. Der Abend an der U Bein Brücke aus Teakholz, wo sie bei Sonnenuntergang den Tag zusammen mit ihrem Guide ausklingen ließen und dann im Mondschein über die Brücke zurückliefen, ist für sie unvergesslich.

Pagodenfestival am Inselsee

Die Garküchen am Straßenrand mit landestypischen Gerichten gefielen Claudia am besten, aber überall lockten kleine und feine Restaurants mit leckerem Essen. „Ein Tipp: Immer dahin gehen, wo auch die Einheimischen essen, dort ist es am besten“, empfiehlt sie. „Offen sein, die Augen aufmachen und alles ausprobieren“, das war ihre Devise.

Zwei Tage waren sie mit dem Boot über den Inselsee unterwegs und besuchten verschiedenen Pagoden. Das kleine Hotel war ideal gelegen, nur einige Schritte zum Bootsanleger. Doch als ganz großes Glück empfanden sie, dass sie das Pagodenfestival miterleben durften, ein fantastisches Ereignis, dass sie als Touristen begeistert zusammen mit den Einheimischen feiern konnten.

Auch, dass die Fahrer und die Guides unbeeinflusst ihre Arbeit vor Ort ausüben können, weil Fairaway mit ihnen zusammenarbeitet und sie auch darauf achten, wenig Plastik zu verwenden, hat ihnen gut gefallen.

Extrem gut aufgehoben

Die Planung der einzelnen Reisestationen war für Claudia und Meike hervorragend. „Genauso sollte man diese Route erleben!“ Vom Ablauf bis zur Zeitplanung stimmte für sie alles genau. Die Fairaway-Beratung war als Grundlage perfekt und die Detailplanung der beiden Freundinnen, bei der einzelne Punkte dann wegfielen und andere dazukamen, wurde so schnell und gut integriert, dass sie ganz erstaunt waren. Im Nu hatte die Reiseberaterin in Myanmar sie angeschrieben, was alles vorbereitet ist und ihre Vorstellungen schon gleich mit aufgenommen.

Auch später war immer an der Hotelrezeption schon alles vorbereitet, sie hatten für Fragen – auch noch am Abend – immer eine Handynummer, so dass alles vollkommen reibungslos lief. Außerdem wurde ständig auf ihre Wünsche eingegangen und sie bekamen die allerbesten Tipps und Empfehlungen, was man sich ansehen – und was man meiden solle und selbst für Kleinigkeiten die besten Hinweise. „Alle Wünsche wurden sofort erfüllt, man wurde nie allein gelassen“, erzählt Claudia sehr begeistert. Auch sei der Austausch mit den lokalen Reiseberatern so schön gewesen. „Die Menschen waren extrem herzlich!“

Nicht umsonst sind Claudia und Meike „Wiederholungstäterinnen“. Denn: „Fairaway plant mit den Leuten vor Ort, die sich wirklich gut auskennen – das ist das Besondere an dem Veranstalter.“

Danke an Fairaway!

Und dass Fairaway aus Respekt vor den Menschen, die ihre Traditionen leben, von bestimmten Besichtigungen abrät, hat Claudia sehr für die Art und Weise des Reiseanbieters eingenommen. „Die sogenannten Langhalsfrauen nicht zu begaffen, sondern zu hoffen, dass sie ihre Lebensweise unbeschadet von westlichen Einflüssen möglichst noch lange weiterführen können, ist eine wunderbare Entscheidung.“ Ebenso sei es sehr wichtig, die Mönche mit ihren rituellen Sammlungen und dem Beten nicht durch touristische Schaulust in ihrer Spiritualität zu stören.

„Danke an Fairaway“, fasst Claudia sehr emphatisch zusammen „Toll, dass sie das aus Respekt vor den Ritualen nicht tun. Das ist extrem positiv!“

Tourismus und Erhalt der Tradition im Gleichgewicht

Mit nach Hause genommen haben Claudia und Meike, dass sie durch das Erleben des Buddhismus so ganz den Alltag vergessen und erkennen konnten, dass es von großer Bedeutung ist, den Moment bewusst zu erleben. Das anzunehmen, was gerade passiert und zu sehen, in welchen Kulturen andere Menschen leben, darauf einzugehen und deren Traditionen zu respektieren. „Der Respekt vor dem Anderen ist enorm wichtig.“ Die traditionelle Kleidung, die Rituale und das Denken zu erhalten, den Glauben und die Kultur nicht durch den Tourismus negativ zu beeinflussen – das war für Claudia eine wertvolle Erfahrung, sogar auch für ihr eigenes Leben: bei sich selbst zu bleiben.

„Das macht für mich das Reisen aus, zu sehen, wie andere leben. Ich wünsche sehr, dass das Gleichgewicht erhalten bleiben kann: Dass die Menschen vom Tourismus leben können, ohne von ihm überrollt zu werden und sich dabei selbst zu verlieren!“

Marjolein und Denise

„Auf dem Weg hörten wir auf einmal Musik, und unser Guide sagte‚ dass dies eine Hochzeit sei. ‚Möchtet ihr bleiben?‘ Natürlich wollten wir gerne zuschauen, dabei ist es jedoch nicht geblieben. Wir durften uns mit an den Tisch gesellen und aßen gemeinsam mit den Einheimischen. Es war eine sehr besondere Erfahrung für uns, und wir fanden es toll, dass unsere Reiseplanung so flexibel gewesen ist.“

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“Unsere Begegnungen mit den Einheimischen in Myanmar war wirklich etwas besonderes“

Freundinnen Marjolein (26) und Denise (27) reisten zusammen in ein Land in das noch nicht so viele Touristen ihren Weg gefunden haben. Vergangenes Jahr haben Sie sich gemeinsam für das Reiseziel Myanmar entschieden – und es hat Ihre Vorstellungen gesprengt. Linn, die lokale Reisespezialistin von Fairaway hat mit ihnen zusammen eine Myanmar Rundreise von 3 Wochen zusammengestellt.  „Die 3-Tages Tour von Kalaw zum Inle See war eine unerwartetes, spektakuläres Erlebnis.“ Lesen Sie mehr in ihrer Myanmar Reiseerfahrung.

Denise reiste zuvor bereits durch Indonesien und wurde durch andere Reisende bereits auf Myanmar aufmerksam. Marjolein: „Wir genießen es fernab von den Touristenpfaden zu reisen, und Myanmar war für eine lange Zeit nicht erreichbar für Touristen. Wir hatten den Wunsch das Land zu erkunden solange es noch relativ unentdeckt war“. Denise: „Wir entschieden uns für eine Reise mit Fairaway, da wir ungern Zeit an Touristen- Hotspots verlieren wollten. Fairaway sprach uns gleich an, da sie mit lokalen Experten zusammenarbeiten. Die konnten uns das richtige Knowhow liefern und unser Geld kam außerdem auch noch bei den Einheimischen an.“

Eine herzliche Begrüßung

Der Kommunikation mit Linn verlief reibungslos und ein Reiseplan wurde schnell zusammengestellt. „Während wir die Reise geplant haben, war Linn sehr freundlich und zuvorkommend. Als wir dann im Land selber ankamen wartete ein Begrüßungs-Komitee von vier Leuten auf uns mit Blumen und Geschenken. Linn wurde dann via Skype erreicht. Nach unserer Reise sendete Sie uns einen Screenshot von mir während der Skype-Konversation und dankte uns für die Reise. So lieb!“

 Myanmar Reisebericht: Exzellente lokale Guides 

Denise und Marjolein reisten drei Wochen durch Myanmar. Sie starteten Ihre Rundreise in Yangon, besuchten die Goldene Pagode, nahmen den Nachtbus Richtung Mandalay und entdeckten die Tempel von Bagan. Von Dorf Kalawar machten Sie eine 3-Tage Wanderung bis hin zum Inle See und fuhren außerdem zum besonderen Strand in Ngapali. Sie reisten während Ihrer Reise mit einem privaten Fahrer und lokalen Guides. „Das war für uns sehr luxuriös“, sagte Denise in ihrer Myanmar Reiseerfahrung. „Jeder wartete für uns und wir mussten uns keine Gedanken machen. Wir waren glücklich, solch tolle Reiseführer gehabt zu haben, denn sie haben unsere Reise zu etwas besonderem gemacht. Sie konnten uns alles über die Tempel erzählen und nahmen uns mit zu ihren Lieblings-Restaurants. So konnten wir einen kleinen Einblick in das tägliche Leben in Myanmar erhaschen.“

Trekking von Kalaw zum Inle-See 

Die Reise hatte viele Höhepunkte zu bieten, jedoch haben der Inle-See und die romantischen Tempel in Bagan den größten Eindruck hinterlassen. „Und die Wanderung von Kalaw zum Inle See“, sagt Denise enthusiastisch. „Im Voraus hatten wir unsere Zweifel, denn drei Tage wandern, kann sehr anstrengend werden. Aber es hat so viel Spaß gemacht. Wir sind durch wunderschöne Landschaften gelaufen, und haben bei Einheimischen zu Hause übernachtet – manchmal im Wohnzimmer neben dem Opa! Wir haben auf dieser Wanderung das einheimische Leben viel besser kennengelernt und überall wurden wir herzlich willkommen geheißen.“

Marjolein: „Auf dem Weg hörten wir auf einmal Musik, und unser Guide sagte‚ dass sei eine Hochzeit. ‚Möchtet ihr zuschauen?‘ Natürlich wollten wir gerne dabei sein, dabei ist es jedoch nicht geblieben. Wir durften uns mit an den Tisch gesellen und aßen gemeinsam mit den Einheimischen. Es war eine sehr besondere Erfahrung für uns, und wir fanden es toll, das dafür noch flexibel Platz in unserer Reiseplanung war.“

Myanmar Reisebericht: Das einheimische Leben kennenlernen 

Denise und Marjolein empfanden Myanmar als sehr abwechslungsreich. Städte, Tempel, Berge, und das Leben auf dem Wasser: Dieses Land hat ein rundes Angebot. Marjolein: „Ich empfand die Authentizität jeder Region so wunderschön: Das Essen, das Auftreten der Menschen, alles variierte in jeder Region. Zum Beispiel auf einer Insel unweit von Bagan aßen wir Erdnüsse mit einem alten Mönch, und in Yangon fragte uns ein Lehrer ob wir für eine Stunde mit in seinen Klassenraum kommen möchten, um mit den Studenten Englisch zu sprechen.

In Myanmar kann man davon ausgehen, dass solche Fragen sicherlich keinen kommerziellen Hintergrund haben. So machen solche Begegnungen eine Reise umso wertvoller. Daher raten wir, dass man sich Zeit nehmen sollte, für die Menschen vor Ort und das Leben abseits von den Touristen Highlights.“

Unsere Myanmar–Reisen

Myanmar Rundreise

Wandern durch Bergdörfer und freundlichen Einheimischen begegnen.
16 Tage €1837,- pp. (€115,- pro Tag)

Myanmar mit Kindern

Eine märchenhafte Reise durch Myanmar für die ganze Familie.
14 Tage ab 1243,- € p.P. (€89,- pro Tag)

Myanmar Highlights

Tausende Pagoden entdecken und freundliche Bergvölker kennen lernen.
14 Tage ab 1277,- € p.P. (91,- € pro Tag)

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