Kapverden: Unsere Kunden berichten

Aktive Vulkane, einsame Strände, tropische Landschaften und bunte Städte – auf den Kapverden gibt es viel zu sehen und zu erleben. Lesen Sie hier, welche persönlichen Erfahrungen unsere Kunden auf den Kapverden gemacht haben! 

Kapverden Erfahrungen

Die Kapverden sind ein noch relativ unbekanntes Reiseziel – oft findet man im Internet nicht die gewünschten Informationen über schöne Orte oder spannende Aktivitäten. Deswegen haben wir bei Kunden, die bereits die Kapverdischen Inseln besucht haben, nachgefragt: Was hat sie besonders beeindruckt, welche Erinnerungen nehmen sie mit und wie sieht es mit Essen und Sprache vor Ort aus? Lassen Sie sich von den authentischen Reiseberichten für Ihre Reise auf die Kapverden inspirieren!

Was unsere Kunden sagen

Betty und Pit

„Die Kapverden sind wirklich wahnsinnig vielfältig, keine Insel ist wie die andere. Wir hatten das Gefühl, jedes Mal wieder in eine neue Welt einzutauchen. Tropische Landschaften, Vulkankrater, endlos lange einsame Strände, quirlige Städte und verträumte Fischerdörfer wechseln sich ab.“

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Betty und Pit haben ein sonniges, nicht allzu touristisches Reiseziel gesucht, um dem Winter in Berlin zu entfliehen. Als Content Managerin bei Fairaway hatte Betty schon viel über die Kapverden recherchiert und wusste, dass der Tourismus auf vielen Inseln noch in den Kinderschuhen steckt und der Archipel unglaublich vielfältig ist. „Ich dachte mir, das ist perfekt – ganzjährig warmes Wetter, viel zu erleben und gleichzeitig Strand und Entspannung! Die Entscheidung fiel am Ende sehr leicht und ich war wirklich neugierig auf diese noch relativ unbekannten Inseln und ihre Bewohner.“ Gesagt, getan – los ging die Planung von drei Wochen Inselhopping.

Kultur auf den Kapverden

Die Planung das erste Mal abgegeben

„Bisher bin ich nur selbstorganisiert gereist – typisch Backpacker. Aber gerade auf den Kapverden braucht man schon mehr Planung als für andere Reiseziele, wenn man nur einen beschränkten Zeitraum zur Verfügung hat: Manchmal gibt es z. B. nur einmal die Woche die Möglichkeit, von einer Insel zur anderen zu kommen.“, erzählt Betty. Mit Fairaway zu planen hat ihr sehr geholfen, weil sie und ihr Freund im Vorfeld wenig Zeit hatten für die Organisation. „Da ich bei Fairaway arbeite, wusste ich, dass unsere Planung in guten Händen ist, unsere Wünsche zu 100 Prozent berücksichtigt werden und uns einzigartige Erlebnisse erwarten. Das war mir sehr wichtig – einfach nur von Hotel zu Hotel zu tingeln und dabei nichts von Land und Leuten wirklich mitzubekommen, ist so gar nicht mein Ding.“

Also hat sie die Planung zum ersten Mal aus den eigenen Händen gegeben – und wurde nicht enttäuscht. „Wir hatten eine wunderschöne, besondere Reise. Der Kontakt mit Janine war sehr angenehm und unkompliziert, wir waren super happy mit den Unterkünften und Ausflügen, alles hat geklappt wie am Schnürchen und wir haben vor Ort dank der tollen Guides wahnsinnig viel über das Land erfahren.“ Selbst als es ein Wirrwarr mit einem Flug gab, der immer wieder verschoben und schließlich gecancelt wurde, war das kein Problem und wurde ruckzuck gelöst.

Die Vielfalt der Kapverden

„Die Kapverden sind wirklich wahnsinnig vielfältig, keine Insel ist wie die andere. Wir hatten das Gefühl, jedes Mal wieder in eine neue Welt einzutauchen. Tropische Landschaften, Vulkankrater, endlos lange einsame Strände, quirlige Städte und verträumte Fischerdörfer wechseln sich ab“, schwärmt Betty.

Ihr absolutes Highlight: Die Vulkaninsel Fogo. „Mich hat es sehr fasziniert, wie die Leute am Vulkankrater im Einklang mit dieser Naturgewalt leben – was definitiv seinen Preis hat, denn die Vulkane sind nach wie vor aktiv und der letzte Ausbruch 2014 hat fast das ganze Dorf zerstört.“ Verletzt wurde damals niemand, aber viele Menschen haben ihre Lebensgrundlage verloren und bauen sich jetzt ihre Existenz neu auf. „Der große Wille der Bevölkerung und die Verbundenheit mit der bizarren Lava-Landschaft haben mich tief berührt. Der Tourismus ist hier enorm wichtig, damit der Wiederaufbau überhaupt gestemmt werden kann.“ Die Wanderung auf den fast 3000 Meter hohen Pico de Fogo war dabei das i-Tüpfelchen.

Pico de Fogo: Vulkan auf den Kapverden

Ein weiteres besonderes Erlebnis war das Angeln mit lokalen Fischern nach traditioneller Methode. „Pit hat an dem Tag mehr Fischer gefangen als die lokalen Fischer, staunte unser Gastgeber am Abend – als Belohnung gab es direkt nach der Bootstour einen davon frisch zubereitet im lokalen Restaurant am Strand.“

O sabor de Cabo Verde

Apropos Essen: Die einfache Küche mit raffinierten kreolischen Einflüssen war ein Highlight für sich. „Ich fand das Nationalgericht „Cachupa“, ein Eintopf aus Mais, Bohnen, Süßkartoffel, Maniok und manchmal Fisch oder Fleisch, wahnsinnig lecker – echtes Power-Food! Damit wir das zu Hause nachkochen können, haben wir direkt einen lokalen Kochkurs gemacht. Toll war auch immer der „Fang des Tages“, je nachdem, was die Fischer mitgebracht haben. Frischer geht es einfach nicht.“ Und was trinkt man dann dazu? „Ein kühles lokales „Strela“-Bier – oder den Chã de Fogo Wein mit seinem ganz speziellen Geschmack, denn die Reben wachsen auf dem erstaunlich fruchtbaren Vulkanboden auf Fogo.“

Fogo Wein auf den Kapverden

Inspirierendes Leben auf den Inseln

Der Aufenthalt auf den Kapverden und die Begegnungen mit den Menschen haben Betty auch nachdenklich gemacht. „Was ich gelernt habe? Auf jeden Fall ganz viel Demut. Mir ist mal wieder bewusst geworden, wie privilegiert ich in Deutschland lebe. Die Menschen auf den Kapverden sind teilweise sehr arm und haben wenig berufliche Perspektiven, zumal die Trockenheit ein großes Problem ist, was Landwirtschaft erschwert. Die Einfachheit des Lebens auf den Inseln hat mich nochmal geerdet und mir gezeigt, wie viel von allem wir in Europa haben. Außerdem können wir uns von der Lebensfreude ein großes Stück abschneiden: Musik, Tanz und gemeinsame Zeit genießen macht einen großen Teil des kapverdischen Lebens aus.“

Ein großer Wunsch von Betty ist es, einen längeren Zeitraum auf einer der Inseln zu verbringen und wirkliche Einblicke in die Community zu bekommen. „Ich habe die Kapverdianer als sehr freundliche Menschen erlebt und fände es toll, mehr Kontakt aufbauen zu können. Im Zusammenhang damit habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, Portugiesisch und vielleicht sogar Kreolisch zu lernen.“

Kapverden: Bunte Städte

Die Zukunft der Kapverdischen Inseln

Noch ist es auf den Kapverden touristisch an vielen Orten sehr ruhig, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das ändert, glaubt Betty. Aus Gesprächen mit Menschen vor Ort hat sie erfahren, dass diese zu einem großen Teil noch positiv dem Tourismus gegenüber eingestellt sind und er für viele Menschen eine wichtige Lebensgrundlage ist.

Umso wichtiger ist die Art der Reisen auf die Kapverden: „Ich finde es sehr wichtig, dass der Tourismus auf den Kapverden in einem gesunden Maß wächst und vor allem nachhaltig betrieben wird. Es wäre einfach schön, wenn die lokale Bevölkerung künftig noch viel mehr davon profitieren könnte und hier kein Pauschaltouristen-Paradies entsteht, wie es teilweise auf der Insel Sal schon der Fall ist. Auch in Sachen Umweltschutz kann noch einiges getan werden, es gibt hier wirklich sehr viel Plastikmüll. Ich bin wirklich gespannt, wie sich die Inseln entwickeln – sie haben auf jeden Fall riesiges Potenzial und wir haben dort drei sehr glückliche Wochen verbracht, die Lust auf mehr machen.“

Isabella und Co

Dank der kompetenten und jungen lokalen Reiseführer erhielten Isabella und Ferdinand einen authentischen Einblick in das Alltagsleben. Das war für sie eine sehr wichtige Erfahrung. „Wir konnten uns super gut unterhalten und haben richtig viel mitbekommen, direkt vom Leben auf den Kapverden“, schwärmt Isabella.

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Traumhafte Vielfalt – eine Rundreise auf Kapverden

Isabella und ihr Freund Ferdinand wollten in den Süden: Meer, Sonne, tauchen und Natur erleben. Wo genau, das war noch nicht entschieden, aber dann fanden sie im Internet den Online-Reiseanbieter Fairaway und lasen die Beispielreisen der Kapverden. Schon waren die Würfel gefallen.

Das Rundreiseangebot von Fairaway passte für beide in allen Bereichen. Vor allem gefiel ihnen, dass die Kapverden touristisch noch nicht so erschlossen sind, so dass sie noch sehr viel Ursprüngliches erleben konnten.

Der Beginn der Reise war schon wunderbar: die Bucht von Tarrafal. Weißer Sandstrand, Palmen und weitab vom üblichen Tourismus. Sie waren ganz begeistert von der Vielfalt der Pflanzen und Tiere. Einmalige Taucherlebnisse waren der ideale Start ihrer Tour. 

Der Vulkan auf der Insel Foro auf den Kapverden

DAS Highlight: Die Besteigung des Vulkans

In Santiago waren sie von der Atmosphäre der Stadt ganz hingerissen. Mit dem Taxi durch die kleinen Gassen, die Läden und Restaurants, alles war für sie sehr interessant. Besonders die Besichtigung der tollen Burg, der ganzen „alten Stadt“, der „cidade velha“, war wunderbar. Sie fühlten sich auch ganz in die Stimmung hineinversetzt, zumal sie die einzigen Touristen weit und breit waren.

Die Insel Fogo, Feuer, war fantastisch. Schon allein die Hauptstadt, Sao Filipe, und die schöne Bucht haben ihnen sehr gefallen. Die Vulkanbesteigung zum Pico der Fogo, dem höchsten Berg der Kapverden und der spektakuläre Blick von dort war für Isabella das schönste Erlebnis der ganzen Reise. Wobei so viele andere Erlebnisse sie ebenfalls faszinierten.

Der Weg zum Strand auf den Kapverden

Tolles Flair der Städte, beeindruckende Landschaften im Reisebericht der Kapverden

Die Unterkünfte waren alle richtig nett – aber die schönste fanden sie auf Fogo. Auf der Terrasse direkt am Strand zu sitzen und auf’s Meer zu schauen, zuzusehen, wie die Sonne hinter der Insel Brava versinkt, das waren unvergessliche Augenblicke.

Karge Landschaften und schwarzes Vulkangestein, schwarzer Sandstrand auf Fogo – der Vulkan hat die Insel geprägt. Um so hinreißender war für Isabella und ihren Freund dann der starke Kontrast zum fruchtbaren Paùl- Tal. Die fantastische Vegetation und die Vielfalt der Pflanzen und Tiere haben sie immer wieder sehr begeistert. Hier im Tal besuchten sie auch eine Croque-Fabrik – ein interessanter Einblick in das alltägliche Arbeitsleben.

Das lebhafte und spannende kulturelle Leben der Stadt Mindelo hat Isabella und Ferdinand sehr begeistert, so erzählen sie im Reisebericht über die Kapverden. Ebenso die Salinen auf der Insel Sal fanden sie beeindruckend. Jede Insel hatte ihre spezielle Besonderheit.

Viele Boote liegen am Strand auf den Kapverden

Guter Einblick in den Alltag

Dank der kompetenten und jungen lokalen Reiseführer erhielten sie einen authentischen Einblick in das Alltagsleben. Das war für sie eine sehr wichtige Erfahrung. „Wir konnten uns super gut unterhalten und haben richtig viel mitbekommen, direkt vom Leben auf den Kapverden“, schwärmt Isabella. Allein, dass viele sich mit Trampen vorwärtsbewegen und selbst lange Strecken laufen, weil kaum jemand ein Auto hat, war ungewohnt. Wie überhaupt das Leben sehr einfach ist. Auch ist das Umweltbewusstsein noch nicht sehr entwickelt. Erst jetzt, so erfuhren sie, wird die Erhaltung der Natur den Kindern in den Schulen nahegebracht, erst langsam in der neuen Generation verankert. In Mindelo erfuhren sie auch von dem Guide, der dort studierte, wieder andere Details aus den so unterschiedlichen Leben. Ihr lokaler Guide auf Fogo erzählte ihnen, dass das Land der Familie für die Landwirtschaft von der Lava verschüttet wurde. Doch die 10 Geschwister gaben nicht auf, bauten auch die Häuser neu auf – dieser Mut der Menschen hat sie beeindruckt.

Leckere Garbnelen werden während der Rundreise auf den Kapverden serviert, berichtet Isabella im Reisebericht

Rundum zufrieden

„Der Vorschlag von Fairaway und die Planung der Rundreise war perfekt“, schätzt Isabella ein. Die jeweilige Dauer vor Ort fand sie ideal, die einzelnen Etappen genau richtig, besonders die Vielfältigkeit der Reise mit den so unterschiedlichen Erlebnissen war sehr gut organisiert. „Was wir alles sehen konnten! Wir sind rundum zufrieden!“ Für sie hat einfach alles wunderbar zusammengepasst.

Auch kulinarisch waren sie total begeistert. „Wir haben nur gut gegessen.“ Natürlich viel den frischen Fisch, überhaupt Seafood und Cachupa, ein Eintopf aus Gemüse, Bananen, Maniok, Süßkartoffeln und Huhn, sehr lecker.

Die Reise war ein unvergessliches Erlebnis für Isabella und ihren Freund. Besonders, dass sie das alltägliche Leben kennenlernen konnten, das so einfach ist und die Erfahrung, dass viele mit sehr wenig Besitz auch glücklich leben können, war für sie eine wertvolle Erfahrung.

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