Unsere Kunden berichten

Entlang von Reisfeldern eine Radtour unternehmen oder am Strand entspannen  – unsere Kunden reisten mit uns nach Indonesien. Lesen Sie mehr über ihre Erfahrungen.

Reiseberichte Indonesien

Warum sollten Sie nach Indonesien reisen? Uns fallen hier natürlich sehr viel Gründe ein, doch am besten ist es immer noch, dass unsere Reisende über ihre Erfahrungen während ihrer Indonesien–Reise sprechen. Deswegen haben wir nachgefragt und berichten auf dieser Seite über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Lassen Sie sich von den Berichten inspirieren und erhalten so einen ersten Eindruck von Indonesien. 

Was unsere Kunden sagen

Gudrun und Else

„Wir waren ganz hingerissen von der schönen Ausstrahlung der Menschen. Eine Freundlichkeit und Gelassenheit, das Positive, das von Innen kommt, strahlt nach Außen. Wir haben uns immer sicher gefühlt, niemals gab es Probleme, alle Menschen begegneten uns wohlwollend. Auch die konkurrenzfreie Existenz von Hinduismus, Buddhismus und Islam, ein Nebeneinander ohne Dogma, war für uns beeindruckend. Die Tempel, die täglichen Opfergaben aus Blüten, die auf Bambusblättern drapiert waren – das alles war einfach wunderschön.“

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Alternativ reisen, relaxen und andere Kulturen kennenlernen

Zum 60. Geburtstag wollten Gudrun und ihre Freundin Else einmal außerhalb Europas ihrem Hobby, dem Wandern, nachgehen. Und sie wollten schöne Natur genießen, dabei relaxen, aber auch andere Kulturen kennenlernen. Da passte Bali! Weil sie am liebsten individuell reisen und die Tour gerne mitgestalten, buchen sie lieber bei kleinen Reiseunternehmen und schrieben verschiedene Veranstalter an. Sie blieben bei den Reiseblogs von Fairaway hängen – und deren Werte überzeugte sie: Nachhaltig reisen, kleine Unterkünfte, alles nach persönlichen Vorlieben. Der Kontakt mit dem lokalen Reiseexperten auf Bali verlief gleich sehr angenehm. Zwei Wochen wandern, Meer, Natur, Kultur – eine Kombination von allem war ihr Wunsch. Und genauso stellt er die Route zusammen – lesen Sie mehr dazu in ihrem Indonesien Reisebericht.

Das Programm: Nicht überfüllt, schöne Highlights, sehr abwechslungsreich

In Ubud wurden sie abgeholt und verbrachten drei ausgefüllte Tage. Ganz begeistert waren Gudrun und Else vom Hotel Beji Ubud, wo sie in einem riesigen Appartement auf einem sehr schönen Gelände wohnten. Museen, balinesische Tänze in einem herrlichen Park, die wunderschönen Atmosphäre – die Stadt Ubud hat viel zu bieten.  „Alles findet Draußen statt, alles ist voller Blütenduft der Lotousblumen, sorgsam dekoriert und in allen Hotels wurden wir aufmerksam umsorgt. Das war ein tolles Gefühl“, schwärmt Gudrun. Auch die Unterschiedlichkeit der Unterkünfte war ganz so, wie sie es sich gewünscht hatten. In den Bergen waren sie ganz allein, mit einem fantastischen Blick bis zum Meer, ein Hotel war weit draußen in den Reisfeldern, und – ganz ungewöhnlich: ein Hotel direkt am Strand und zum Meer hin offen, praktisch im Freien.  Allerdings etwas gewöhnungsbedürftig: der Riesenfrosch plötzlich neben der Kulturtasche. Und morgens dieses umwerfende Vogelkonzert. „Es war eine tolle Erfahrung und eine super Idee, auch so etwas mit einzubauen!“

Frauen allein unterwegs – und nie ein Problem

Ganz toll organisiert fanden sie, dass ab dem vierten Tag die Touren mit einem Fahrer – und  immer mit demselben Fahrer – geplant waren. „Diese Art des Reisens hat uns gut gefallen. Wir bestimmten, wie die Zeit eingeteilt wird, wann wir weiterreisen und wann wir Pausen machen. Aber wir mussten uns nicht selbst um alles kümmern.“ Ihr Fahrer war nicht nur sehr angenehm und nett, sondern ihre Gespräche waren auch sehr informativ. So erfuhren sie viel vom Alltagsleben auf Bali, erzählen sie uns in ihrem Indonesien Reisebericht.

„Wir waren ganz hingerissen von der schönen Ausstrahlung der Menschen. Eine Freundlichkeit und Gelassenheit, das Positive, das von Innen kommt, strahlt nach Außen“, erlebte Gudrun. Sie haben sich immer sicher gefühlt, niemals gab es Probleme, alle Menschen begegneten ihnen wohlwollend. Auch die konkurrenzfreie Existenz von Hinduismus, Buddhismus und Islam, ein Nebeneinander ohne Dogma, war für sie beeindruckend. „Die Tempel, die täglichen Opfergaben aus Blüten, die auf Bambusblättern drapiert waren – das alles war einfach wunderschön“, erzählt sie. Vor allem der Tempel Taman Ayun bei Mengwi mit einem ganz bezaubernden botanischen Garten, hat ihnen gefallen.

Indonesien Reisebericht: Traumhafte Natur und individuelle Führung

Überwältigend waren die Naturerlebnisse. „Lilien, zwei bis drei Meter hoch… Was wir in Töpfen kennen, wächst dort in großen Büschen und sieht einfach traumhaft aus.“ Die Reisterrassen bei Jatiluwih und eine Wanderung durch Nelken- und Kaffeewälder von ihrem Hotel  in Munduk, dem Munduk Sari, aus hin zu einem Wasserfall – das gehörte zu den Highlights der Reise. „Dass ein Guide dabei war, war sehr wichtig, so erfährt man wirklich viel, auch von den Traditionen und Gebräuchen … und findet auch den Weg.“ Sehr angenehm: Die beiden Freundinnen und der persönliche Guide waren auf der Tour allein. Alles verlief in Ruhe und Muße. Beide erinnern sich bis heute gern an den Ausspruch „Hati, hati!“ – „Langsam, langsam!“, den sie auf der Reise immer wieder hörten.

Kochkurs, Fahrradtour und tolle Massagen

Mit einer internationalen Truppe nahmen sie auch an einem Kochkurs teil und lernten unbekannte Früchte kennen. Auf einer Fahrradtour am  Vulkan Batur ging es von 1.300 Meter Höhe 35 Kilometer bergabwärts. Nebenher kehrten sie bei einer Honigfarm ein und besichtigten eine Gewürzfarm. „Alles wunderbar unkompliziert, das war besonders schön“, berichtet Gudrun in dem Indonesien Reisebericht. „Und natürlich auch diese herrlichen Massagen im Freien bei Blütenduft, in jeder Unterkunft, die waren sehr wohltuend.“ Und dann die Märkte, im Meer baden, beeindruckende  Zeremonien, die Stille in der Natur…

Reiseerfahrungen, die bleiben

Was ist wichtig im Leben? Was bedeuten Kultur und Religionen? Damit möchten sich Gudrun und Else in Zukunft viel mehr befassen. Nicht nur die Freundlichkeit der Menschen, auch ihre Werte im Leben, ihr Glaube im Alltag, die Art mit Schicksalsschlägen umzugehen und Ängste besiegen zu können, das waren Reiseerfahrungen, die beide Freundinnen stark berührt haben. Sie haben deren Art des Glaubens und der Erziehung kennengelernt – und vor allem auch die gute Kommunikation und den Zusammenhalt der Menschen. Damit hat für sie diese Reise einen ganz besonderen Wert gewonnen.

„Insgesamt war die Reise für uns genau passend“, fasst Gudrun zusammen. „Bestens organisiert, maßgeschneidert nach unseren Wünschen und viele Möglichkeiten, die Zeit auch nach eigenen Ideen zu gestalten. Wir waren begeistert.“

Els, Thomas und Co

„In Ubud radelten wir entlang der Reisfelder, wir machten einen Kochkurs, besuchten Tempel und natürlich den Affenwald. Danach besuchten wir in Munduk einen wunderschönen Wasserfall und machten eine Wanderung durch den Dschungel. In Pemuteran machten wir einen schönen Schnorchelausflug und gingen in einen Nationalpark, wo wir unseren eigenen Baum im Mangrovenwald pflanzten. Weiter ging es nach Nusa Lembongan wo wir einen wunderbaren Strandurlaub genossen und die Inseln auf Rollern erkundeten. Es war überall lustig, es gab keinen Ort, den wir nicht interessant fanden.“

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„Die Atmosphäre in Bali hat uns glücklich gemacht“

Els und Thomas Selis wollten dieses Jahr eine besondere Reise mit ihren vier Kindern im Alter von 11 bis 17 Jahren machen. Sie suchten sich Bali aus und reisten innerhalb von drei Wochen über die ganze Insel. Alle Familienmitglieder haben sich in Bali verliebt. „Nach drei Wochen wollten wir nicht wirklich wieder nach Hause gehen.“ Lesen Sie hier den Bali Reisebericht der Familie.

„Wir haben nicht soo viel Geld, was bedeutet, dass wir nicht jedes Jahr eine große Reise machen können“, erklärt Els. „Dieses Jahr wollten wir uns das allerdings leisten. Ich wurde 45 Jahre alt, mein Mann und ich hatten Hochzeitstag und wir fanden, das wären gute Gründe, um mit der ganzen Familie zu verreisen. Unsere jüngste Tochter hatte die Idee, nach Bali zu reisen. Ich dachte, das wäre finanziell zu teuer, aber für diese einmalige Reise hatten wir etwas gespart. Die Tickets waren kostspielig, aber das Leben vor Ort nicht.“ Els fand Fairaway über Google. „Ich wollte unsere Reise im Voraus organisieren, weil ich keine Zeit in Bali mit der Planung verlieren wollte“, sagt sie in Ihrem Bali Reisebericht. „Allerdings wollte ich unsere Route bestimmen. Ich mailte mehrere Reiseorganisationen an, aber bei Fairaway fühlte ich mich am wohlsten. Die kleinen Details, der Blick auf die Nachhaltigkeit und der Kontakt mit den Menschen vor Ort sprachen mich an. Darüber hinaus reagierte der lokale Reiseexperte schnell und prompt auf meine Fragen.“

Bali mit Kindern: Viel Abwechslung

Els plante zusammen mit dem Fairaway Reiseexperten eine wunderschöne Bali-Reise. Die Familie begann in Ubud und reiste dann nach Munduk, Pemuteran, Sidemen, der Insel Nusa Lembongan und Sanur. „Das war sehr abwechslungsreich“, sagt Els. „In Ubud radelten wir entlang der Reisfelder, wir machten einen Kochkurs, besuchten Tempel und natürlich den Affenwald. Danach besuchten wir in Munduk einen wunderschönen Wasserfall und machten eine Wanderung durch den Dschungel. In Pemuteran machten wir einen schönen Schnorchelausflug und gingen in einen Nationalpark, wo wir unseren eigenen Baum im Mangrovenwald pflanzten. Weiter ging es nach Nusa Lembongan wo wir einen wunderbaren Strandurlaub genossen und die Inseln auf Rollern erkundeten. Es war überall lustig, es gab keinen Ort, den wir nicht interessant fanden.“

Die Herzlichkeit der Einheimischen ist etwas ganz Besonderes

Els kann Bali jeden weiterempfehlen. „Die Atmosphäre und die Herzlichkeit der Einheimischen sind so besonders. Wir waren sehr glücklich. Das Essen ist lecker und die Sehenswürdigkeiten in Bali sehr abwechslungsreich. Zum Beispiel kann ich die Banjar Hot Springs, den Höhenkurort im Bali Tree Top Park, die Reisterrassen und die Massagen im Spa empfehlen. Normalerweise sind wir nach drei Wochen bereit, nach Hause zu gehen, aber jetzt wollten wir alle länger bleiben.“

Bali Reisebericht: Persönlicher Ansatz

Els ist mit den lokalen Guides zufrieden, die sie in Bali hatten. Ihre Transfers zwischen den Orten wurden von demselben Fahrer und Guide übernommen, der sie zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten führte und sie mit lokalen Köstlichkeiten bekannt machte. „Das hat so gut geklappt, unser Guide war wirklich ein toller Mann“, sagt Els im Bali Reisebericht. „Wir hatten das Gefühl, dass wir ihn seit Jahren kannten. Wir haben sogar seine Tochter getroffen und meine Kinder haben über Facebook und Instagram Kontakt zu ihr. Ich mochte die persönliche Ansprache von Fairaway. Unser Reiseexperte wusste genau, wovon er sprach, und er konnte uns gute Ratschläge geben. Er plante unsere Reise zu 100% nach unseren Wünschen, kannte die nettesten kleinen Unterkünfte und die besten Guides. Alles war sehr gut organisiert und wir hatten eine fantastische Bali Reise.“

Marlous und Albert

„Wir haben uns bei Fairaway sofort wohl gefühlt. Der persönliche Ansatz gab uns die Möglichkeit, genau die Reise zu machen, die wir uns vorgestellt haben. Wir wollten Java wirklich erleben, nicht in großen Hotels schlafen und eine schöne Mischung zwischen Action und Entspannung haben. Das war uns besonders wichtig, weil wir mit unseren Kindern durch Indonesien gereist sind. Der Fairaway Experte hat uns gut zugehört und eine schöne Reise organisiert.“

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„Es war schön, in die Kultur von Java einzutauchen“

Marlous und Albert reisten diesen Sommer mit ihren Kindern im Alter von 12 und 9 Jahren über die indonesische Insel Java, mit einem einwöchigen Strandurlaub auf der Insel Gili Air. Zusammen mit dem lokalen Reisespezialisten von Fairaway für Indonesien, haben sie ihre Reise gemeinsam geplant. „Auch die Kinder liebten Java.“ Lesen Sie hier den Java Reisebericht der Familie.

Java Reisebericht

Marlous Eltern sind auf Java geboren. Als Marlous und Albert an ihr nächstes Reiseziel dachten, kam Ihnen Indonesien in den Kopf. „Ich wollte die Atmosphäre auf Java spüren, und auch für unsere Kinder, Nila und Ilan, fand ich es besonders“, sagt Marlous. „Sie sind halb Indonesierinnen, auch deswegen wollten wir dorthin reisen.“ Über das Internet fanden Marlous und Albert Fairaway. „Dann haben wir uns mit dem Reiseexperten unterhalten und unsere Java Rundreise komplett maßgeschneidert“, sagt Albert. „Wir haben uns bei Fairaway sofort wohl gefühlt. Der persönliche Ansatz gab uns die Möglichkeit, genau die Reise zu machen, die wir uns vorgestellt haben. Wir wollten Java wirklich erleben, nicht in großen Hotels schlafen und eine schöne Mischung zwischen Action und Entspannung haben. Das war uns besonders wichtig, weil wir mit unseren Kindern durch Indonesien gereist sind. Der Reiseexperte hat uns gut zugehört und eine schöne Reise organisiert.“

Java Rundreise mit Kindern

Im Vorfeld waren Marlous und Albert ein wenig besorgt, wegen Ihrer Reise mit den Kindern. Die Reisetage könnten sehr lang sein und die Kultur auf Java ist sehr unterschiedlich. „Aber es ist alles gut gegangen“, sagt Albert. „Wir hatten einen eigenen Guide, der Java in- und auswendig kannte und das war sehr gut für die Kinder. Er brachte Aktivitäten ins Programm, von denen er dachte, dass Nila und Ilan sie mögen würden. So schlug er vor, mit Flößen im Fluss zu fahren und sie fanden es klasse. Er brachte uns auch zum Fischmarkt in Pangandaran, was zu einem unserer Höhepunkte der Reise wurde. Er spricht die einheimische Sprache und konnte uns helfen, die besten Gerichte auszuwählen. Wir haben köstlich gegessen und saßen neben der einheimischen Bevölkerung. Eine schöne Erfahrung.“

Die Highlights einer Java Rundreise

Ein weiterer Höhepunkt der Java-Reise war das kleine Hotel in der Nähe von Borobudur, in den Reisfeldern. Die Familie machte eine wunderbare Tour mit dem örtlichen Guide zur Tempelanlage. Ein weiterer Höhepunkt war außerdem die Becaktour in Pangandaran. „Mit einem lokalen Guide und vier Bechak-Fahrern haben wir den Campong verlassen“, sagt Albert. „Wir besuchten lokale Werkstätten, wie zum Beispiel eine Palmzuckerfarm.“ Marlous: „Wir haben auch einen guten Kochkurs in Yogyakarta besucht. Ich lernte indonesisch von meiner Großmutter und meiner Mutter zu kochen und es war schön zu sehen, wie sie die Gerichte unterschiedlich zubereitet haben. Der Kurs fand in einer Gastfamilie statt und so bekamen wie auch einen Einblick ins Javas Alltag.“

Entspannung auf Gili Air

Die anschließende Entspannung auf Gili Air tat der Familie gut. „Wir haben in einem kleinen Hotel geschlafen und die Atmosphäre war wunderbar entspannt“, sagt Albert. „Es war wirklich eine großartige, abwechslungsreiche Reise mit einer Mischung aus Kultur, Strand und Natur. Für die Kinder war es ein wundervolles Abenteuer und es war schön zu sehen, wie sie die Unterschiede zwischen Deutschland und Java erlebt haben. Vor allem, als sie Kinder ihres Alters kennenlernten und sahen, wie unterschiedlich sie leben. Wir haben das Gefühl, dass wir wirklich die Kultur Javas kennengelernt haben. Zum Teil Dank unseres Fahrers und einheimischen Guides!“

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