Unsere Kunden berichten

Entdecken Sie Kazbegi, lernen Sie die herzlichen Georgier kennen und lassen Sie sich von dem leckeren Essen überzeugen: Unsere Kunden reisten mit uns nach Georgien. Lesen Sie hier ihre Reiseberichte.

Reiseberichte Georgien

Warum sollten Sie nach Georgien reisen? Uns fallen hier natürlich sehr viel Gründe ein, doch am besten ist es immer noch, dass unsere Reisende über ihre Erfahrungen während ihrer Georgien–Reise sprechen. Deswegen haben wir nachgefragt und berichten auf dieser Seite über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Lassen Sie sich von den Reiseberichten inspirieren und erhalten so einen ersten Eindruck von Georgien. 

Was unsere Kunden sagen

bernd und seine partnerin

„Traumhaft und unglaublich schön, so etwas findet man nur noch sehr selten. Schmetterlingsschwärme und Insekten aller Arten, vollkommen abgelegen, kein Auto weit und breit. Besonders schön war das traditionsreiche Dörfchen Ushguli auf 2200 Metern Höhe. Hier lebt ein ganz eigenes uriges Völkchen. Der Blick in die Landschaft und im Hintergrund Gletscher und 6000 Meter hohe Berge, das ist einmalig.“

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Georgien – ein Land zwischen Tradition und Moderne

Beruflich ist Bernd W. oft in Asien unterwegs – warum nicht einmal das Land besuchen, über das man so oft hinwegfliegt, fragte er sich. Und weil er bereits mit seiner Peru-Reise so gute Erfahrungen mit der Organisation des Online-Reiseanbieters Fairaway gemacht hatte, entschlossen er und seine Frau sich wieder für sie.

Vielschichtig und sehr anders

Georgien, so erfuhren die Reisenden, ist enorm vielschichtig. Orient trifft auf Europa, die alte Geschichte der Sowjetunion blitzt hier und da noch auf und die frühchristliche, archaische Kultur aus dem 4. Jahrhundert ist in den Kirchen und uralten Malereien sichtbar. Die Moderne ist eingezogen und gleichzeitig sind die alten Traditionen der Bauernfamilien auf dem Land noch unverändert. Avantgardistische Architektur – Häuser in Pilzform oder als Röhren – überraschen in der Hauptstadt Tiflis und am Wegesrand in den abgelegenen Dörfern melken die Bauern die Kühe mit der Hand und die Schweine laufen frei herum. Die Hotels sind sehr einfach, aber die Orte sind teilweise mit einer hochmodernen Bahnstrecke verbunden. Diese Vielschichtigkeit hat Bernd und seine Frau beeindruckt und der Reise auch seinen eigenen, besonderen Reiz verliehen.

Tiflis begeisterte sie mit seiner Altstadt, den steilen Gassen und der sehr unterschiedlichen Struktur, sie mieteten sich einen Schwefelbad-Pool und besichtigten den schönen Botanischen Garten. Dann ging es weiter in die Königsstadt Kutaissi und in die Berge.

Paradiesische Natur

Wandern in den Bergen, das war das Highlight der Reise, die Natur war sehr beeindruckend für sie. „Traumhaft und unglaublich schön“, beschreibt Bernd fasziniert, „so etwas findet man nur noch sehr selten“. Schmetterlingsschwärme und Insekten aller Arten, vollkommen abgelegen, kein Auto weit und breit. Besonders schön war das traditionsreiche Dörfchen Ushguli auf 2200 Metern Höhe. Hier lebt ein ganz eigenes uriges Völkchen. „Der Blick in die Landschaft und im Hintergrund Gletscher und 6000 Meter hohe Berge, das ist einmalig“, schwärmt Bernd. Die als „Tagesspaziergang“ bezeichnete Wanderung war allerdings eine Herausforderung – und wohl ein kleiner Übersetzungsfehler. Denn 21 Kilometer über eine Differenz von 1000 Höhenmetern bei 30 Grad Celsius, das war zwar ein Abenteuer, aber sie waren froh, als sie dann angekommen waren.

 

Komfortabel reisen mit einheimischen Guides

Immer mit einem eigenen Fahrer unterwegs zu sein, das fand Bernd sehr entspannend und toll. Bei dem recht eigenwilligen Fahrstil der Georgier auch unbedingt zu empfehlen, meint er. Tomasi, ihr Fahrer, sprach auch gut Englisch und Lali die lokale Führerin perfekt Deutsch, es war also sehr interessant, denn die beiden waren super nett und so konnten sie gleichzeitig viel über das Leben und den Alltag der Leute erfahren. Überhaupt sei das eine gute Einrichtung, stellt Bernd fest, die lokalen Leute auf diese Weise einzubeziehen. Sie erhalten eine Möglichkeit, Geld zu verdienen und die Reisenden bekommen Informationen aus erster Hand.

Die kleinen Gasthäuser, sie sind fast alle in Frauenhand, sind einfach, sehr gut geführt, ordentlich und mit perfektem Essen.

Kontrastprogramm am Schwarzen Meer

Dann ging es weiter nach Batumi und ans Schwarze Meer. Hier war nun sehr viel los, Touristen aus aller Welt, angezogen vom Spielcasino, auch ein Erlebnis – zwei Tage waren genau richtig und ausreichend. Die Besichtigung einer Festung aus der Römerzeit an der türkischen Grenze war dann wieder sehr spannend. Und im östlichen Georgien das Weinland kennenzulernen, die historischen Städte, die blühende Natur, das war ganz besonders schön. Bei einem Besuch und der Weinverkostung in einer traditionsreichen Winzerei konnten sie die alte georgische Weinbraukunst kennenlernen, bei der beispielsweise die Amphoren in der Erde verbuddelt werden. Hier konnten sie Wein aus uralten Rebsorten verkosten, die es sonst gar nicht mehr gibt. Auch das Essen war wunderbar und immer aus direktem lokalem Anbau. Gegrillte Auberginen mit Walnusspaste war besonders fein, ebenso die vielen guten Käsesporten und das in Tonöfen am Straßenrand gebackene Fladenbrot.

Lesen Sie hier mehr über die georgische Küche.

Fremd und nah

Die Kultur Georgiens hat Bernd und seine Frau begeistert, sie haben die vielen Eindrücke genossen. „Allerdings“, stellt Bernd auch fest, „ist der Tourismus in alte traditionsreiche Orte, wie das Dorf Ushguli, auch sehr zweischneidig. Es macht einem schon ein schlechtes Gewissen, wenn man dort mit einem Jeep mit Vierradantrieb hineinfährt.“ Tourismus kann schnell zur Verschandelung der alten Kulturen führen, da sieht er alle in der Verantwortung, dies zu verhindern. Man sollte darauf achten, ob nachhaltig gewirtschaftet wird, wo das Abwasser und die Abfälle entsorg werden. „Nur können wir nichts vorschreiben, zumal der Tourismus oft die einzige Einnahmequelle der Menschen ist“, ergänzt Bernd nachdenklich. „Diese Frage zu lösen, wie Tourismus unschädlich für die Umwelt bleibt, muss ein wichtiger Schwerpunkt für Reiseunternehmen und Reisende bleiben.“

Insgesamt war die Reise rund. „Alles passte. Es gab keinen Tag, der nicht gut war“, fasst er zusammen. Planung, Organisation, Reisedauer, Ablauf und Timing – alles prima. „Das hat Fairaway sehr gut gemacht!“

Tettie Verdstra und Co

„Unsere Reise durch Georgien war wunderschön und wir konnten in einer Woche viel sehen. Reisen in Georgien ist ein einziges Abenteuer und das Land ist reich an kulturellem Erbe, mit vielen alten Kirchen und Ikonen. Ich möchte auf jeden Fall wieder zurückkehren. Es gibt noch viele Orte und Sehenswürdigkeiten, die ich gerne sehen möchte.“

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„Übernachtungen in einem Gästehaus war eine tolle Erfahrung für uns.“

Tettie Verdstra und ihr Mann wollten eigentlich mit zehn Freunden in die Ukraine, jedoch gefiel das einem Teil der Gruppe nicht so sehr. Da Sie nur Gutes über das Land gehört hatten, entschieden Sie sich für Georgien. „Wir wussten eigentlich nichts über das Land, aber wir wir haben uns eine wunderbare Reise zusammenstellen lassen“. Lesen Sie mehr in der Georgien Reiseerfahrung der Beiden.

Neues Reiseziel: Georgien

Vor neun Jahren wurde Tettie mit einem kirchlichen Projekt in die Ukraine geschickt. Sie reiste mit einer Gruppe und es klickte sofort. „Nachdem wir nach Hause zurückgekehrt sind, haben wir uns entschieden, öfter gemeinsam mit den Partnern zu verreisen“, sagt sie. „Wir sind dreimal in die Ukraine zurückgereist und dieses Jahr war es auch geplant. Leider hielten einige Leute in unserer Gruppe die Ukraine nicht für eine sichere Idee, also entschieden wir uns, ein anderes Ziel zu wählen. Jemand sagte: „Warum gehen wir nicht nach Georgien?“ Wir hatten von einem Freund gute Dinge über das Land gehört. Es wurde auch sofort beschlossen, dass ich es arrangieren sollte. Gut, aber zu Hause musste ich zunächst erst nachschauen wo Georgien war. Ich wusste überhaupt nichts über das Land. Als ich zu Google ging, kam ich sofort zu Fairaway und das erschien mir ideal. So konnte ich unsere Reise mit einem Reiseexperten vor Ort zusammenstellen. “

Gute Beratung durch den Reisespezialisten für Georgien

Tetti schrieb Salome, der lokalen Reiseexpertin von Fairaway in Georgien, und sie hatten sofort einen Draht zueinander. „Wir hatten acht Tage Zeit für unsere Reise und wir haben Salome gebeten, einen Vorschlag zu machen“, sagt Tettie. „Sie riet uns, uns auf einen Teil des Landes zu konzentrieren, damit wir nicht nur unterwegs seien. Wir haben uns für den Osten entschieden. Die Planung wurde einige Male geändert, da die gesamte Gruppe natürlich zusammen entschied, wo es hingehen solle. Das war für Salome kein Problem, sie war geduldig und wir durften ihr so viele Fragen stellen, wie wir wollten.“

Georgien Reiseerfahrung – Weinprobe

Die Gruppe begann ihre Reise in der georgischen Hauptstadt Tiflis. Sie bereisten die ganze Stadt, einschließlich eines Besuches der Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit. „Tiflis ist eine sehr schöne Stadt und wir haben uns gleich verliebt“, sagt Tettie. „Der höchste Patriarch der Kathedrale war zu Besuch, sehr speziell zu erleben. Am nächsten Tag fuhren wir nach Kazbegi im Norden des Landes. Das war großartig. Wir haben eine Weinprobe gemacht, etwas über den Produktionsprozess erfahren und haben in einem lokalen Gästehaus geschlafen. Es wurde von einer Familie geführt, die uns sehr herzlich empfang und lokale Gerichte für uns zubereitet hat. Wenn wir zurück nach Georgien kommen, möchte ich wieder in solchen Gästehäusern schlafen.“

Beeindruckende Natur in Georgien

Die Gruppe fuhr auch zum 2.395 Meter hohen Jvari Pass. „Wir sind durch grüne Täler und malerische Landschaften gefahren“, sagt Tettie. „Der Berg Kazbegi, 5047 Meter hoch, lag gleich vor uns. So schön! “ Dann kehrten sie zurück nach Tiflis und ein Besuch in der Stadt Telavi stand auf dem Programm. „Weiter ging es dann nach Süden, nach Sighnaghi“, sagt Tettie. „Das war ein Tagesausflug und einer der Höhepunkte unserer Reise, zusammen mit unserem Besuch im Norden. Wir fuhren zum Felsenkloster David Gareja, eine tolle Fahrt durch hohe Berge, große Herden von Schafen und Blumen. Unsere Reise durch Georgien war wunderschön und wir konnten in einer Woche viel sehen. Reisen in Georgien ist ein einziges Abenteuer und das Land ist reich an kulturellem Erbe, mit vielen alten Kirchen und Ikonen. Ich möchte auf jeden Fall wieder zurückkehren. Es gibt noch viele Orte und Sehenswürdigkeiten, die ich gerne sehen möchte. “

Unsere Georgien–Reisen

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