„Immer sind Inseln Orte der Sehnsucht.“

Die 10 schönsten Inseln der Welt

Wir sind ganz vernarrt in Inseln – was kann es Schöneres geben, als sich mitten in der endlosen Weite des Meeres zu befinden, das Plätschern der Wellen zu hören, die frische Meerluft zu atmen und meistens einen Strand in Reichweite zu haben? Eben. Hier stellen wir Ihnen unsere Favoriten aus aller Welt vor!

Was macht eine schöne Insel für uns aus?

  • Saubere Strände und klares Meer
  • Faszinierende, abwechslungsreiche Landschaften
  • Spannende Kontakte mit Locals
  • Möglichst keine Hotelburgen
  • Optionen für ruhesuchende und aktive Reisende 

Sansibar

Sie träumen schon lange von einer Safari in der legendären Serengeti? Dann sollten Sie diese mit einem ausgiebigen Abstecher auf die unwirklich schöne Insel Sansibar verbinden. Sie werden im charmanten Stone Town mit einem fröhlichen „Jambo“ empfangen und schnell merken, dass das Motto der Insel „Hakuna Matata“ ist. Alles scheint „kein Problem“ zu sein und die Stimmung ist sehr entspannt. Liegt es an den paradiesischen Stränden, die zu den schönsten Afrikas gehören? Am raffiniert gewürzten Essen? Den Reggae-Beats in den Strandbars? Wahrscheinlich eine Kombination aus allem. Dazu kommt das wahrscheinlich coolste Restaurant der Welt, „The Rock“, zu dem man nur mit einem Boot gelangt, die Bungalows am Strand und die Möglichkeit Kitesurfen auszuprobieren. Aus eigener Erfahrung können wir sagen: Nichts wie hin und Sonnenbrille nicht vergessen, denn wenn es nicht die Sonne tut, blendet Sie das knallige Türkis des Wassers, das Weiß des Sandes oder die farbenfrohe Kleidung der Massai. Auch gut zu wissen: Regenzeit bedeutet hier nur, dass es ab und zu kurz mal Schauer gibt und fünf Minuten später die Sonne wieder so scheint, als wäre nichts gewesen.

Sansibar, eine Insel wie aus dem Bilderbuch

Osterinsel

Die „Isla de Pascuas“ ist einfach magisch: Auf der abgelegenen Vulkaninsel, die zu Chile gehört, ragen riesige Steinskulpturen – überdimensionale Gesichter mit langen Nasen und großen Ohren – aus dem Boden. Wurden hier Götter nachgebaut, oder sind es vielleicht Grabdenkmäler? Das weiß keiner so genau, was den Anblick noch geheimnisvoller macht. Die 10 bis 20 Meter großen Figuren stehen über die ganze Insel verteilt und sind das ultimative Wahrzeichen der Insel. Was es ansonsten noch zu sehen und zu erleben gibt? Zum Beispiel Vulkane, einen Kratersee, eine hübsche Hauptstadt, in der es sich gut feiern lässt, und jede Menge Grün, das zu stundenlangen Streifzügen einlädt. Flachland ist hier Mangelware, es kann also ganz schön anstrengend werden! Wenn Sie sich ausruhen wollen, gibt es sogar ein paar (wenige) Strände. Eine willkommene Abwechslung zur ansonsten schroffen Landschaft mit einem traumhaften Panorama im Rücken.

Geheimnisvolle Statuen auf der Osterinsel

Holbox, Mexiko

Strahlend weißer Sand, türkisblaues Wasser, keine Autos und pure Entspannung – das verspricht die gerade mal 42 Kilometer lange und zwei Kilometer breite Isla Holbox, die Teil der mexikanischen Halbinsel Yucatán ist. Während es in Städten wie Cancún oder Playa del Carmen sehr laut zugeht, findet man auf Holbox vor allem eins – Ruhe. Tierfreunde kommen von Mai bis September auf ihre Kosten, wenn Saison für Walhaie und Flamingos ist. Es gibt auf Holbox nur ein kleines Städtchen, das durch seine bunten Häuschen, viel Streetart und netten Restaurants sehr einladend ist – genauso wie die charmanten Bewohner der Insel. Wenn Sie dann alles erkundet haben, schnappen Sie sich ein Buch, und ab gehts in die Hängematte oder auf eine der Schaukeln im Wasser. Wer Auslauf braucht, mietet sich ein Kanu oder geht schnorcheln. Gehen Sie unbedingt auch mal nachts an den Strand, denn dann stehen die Chancen gut, leuchtendes Plankton im Wasser zu entdecken. Übrigens: Wem es auf Holbox zu ruhig ist, der fährt am besten auf die Nachbarinsel Isla Mujeres, wo es ein bisschen karibisch-lebendiger zugeht.

Eine der schönsten Inseln der Welt: Holbox

Koh Phayam, Thailand

Wer nach Thailand geht, macht früher oder später Inselhopping, weil es einfach so viele schöne Exemplare gibt. Doch oft lohnt es sich, länger an einem Ort zu verweilen – zum Beispiel im Fall von Koh Phayam. Die Insel in der Andamanensee lädt zur Tiefenentspannung in schönster Umgebung ein. Hier erwarten Sie menschenleere Strände, laute Strandbars sucht man hier vergebens – Sie können den Tag einfach verstreichen lassen und Ihren Gedanken nachgehen. Langweilig wird es trotzdem nicht: Sie können zum Beispiel Dschungel-Trekking machen, surfen, zu Aussichtspunkten wandern, neue Yoga Moves lernen und abends in der liebevoll gebauten Hippie-Bar einen Drink zum Sonnenuntergang genießen.

 

Kapverden

Warum nur eine Insel benennen, wenn man neun auf einen Streich haben kann? Das Besondere an den Kapverdischen Inseln ist, dass sie ganz unterschiedlich sind. Boavista und Sal sind ideal für Sonnenanbeter, die am Strand relaxen wollen, auf Fogo können Sie in einem Vulkankrater schlafen, Santo Antão ist perfekt für Wanderfans und auf São Vicente spielt die Musik – im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Hauptstadt Mindelo ist bekannt für seine Live-Musik, die überall ertönt. Und wer es unberührt mag, der ist auf Brava, São Nicolao oder Maio richtig. Dazu kommt, dass die Kapverden ein wahrer Schmelztiegel für verschiedene Kulturen ist: Die offizielle Landessprache ist portugiesisch, aber es finden sich außer europäischen auch noch afrikanische und südamerikanische Einflüsse, die sich zum Beispiel in Tänzen, Musik und im Essen widerspiegeln. Das macht die Kapverden zu einem der spannendsten Reiseziele überhaupt, finden wir. Und großen Touristenmassen kann man zur Zeit noch sehr gut entkommen, sodass Sie sich auf eine authentische und entspannte Reise freuen können. 

Kapverdische Inseln – 15 Inseln auf einmal

Lombok, Indonesien

Indonesien hat so viele Inseln, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Eine unserer Favoriten ist definitiv Lombok: Ursprünglicher als die ebenfalls wunderschöne Schwesterninsel Bali, einsame Strände, tolle Bedingungen zum Surfen und Vulkane – Lombok wird Sie ruckzuck verzaubern. Nicht zuletzt wegen der freundlichen Locals, die gerne über Traditionen und die lokale – sehr scharfe – Küche plaudern. Wussten Sie schon, dass „Lombok“ übersetzt „Chilipfeffer“ heißt? Der Name ist auf jeden Fall Programm. Auch Naturfans kommen hier voll auf ihre Kosten, zum Beispiel auf einer Wanderung zum smaragdgrünen Kratersee auf dem zweithöchsten Vulkan Indonesiens mit dem schönen Namen Gunung Rinjani. Auch die charakteristischen Reisfelder und asiatischen Tempelanlagen dürfen natürlich nicht fehlen. Wenn Sie verstärkt in Kontakt mit der lokalen Bevölkerung kommen wollen, machen Sie doch einen Kochkurs, besuchen Sie soziale Projekte oder forsten Sie Korallen auf. Und übernachten Sie in Homestays: Eine einmalige Gelegenheit für wirklich authentische Eindrücke. 

Insel Lombok in Indonesien

Madagaskar

Madagaskar ist das Land der Lemuren: Die possierlichen Äffchen, die spätestens seit dem Animationsfilm Madagaskar Kult sind, leben nur hier. Genauso wie viele andere Tierarten, weswegen man sich manchmal wie in einem antiken Zoo vorkommt. Was Sie in Madagaskar sonst noch machen können außer Tiere beobachten? Zum Beispiel im Dschungel in natürlichen Pools baden, mit dem Boot durch Kanäle fahren, durch tiefe Schluchten wandern, wilde Wasserfälle bestaunen, eine Nachtwanderung machen, Baobabbäume aus der Nähe sehen, mit den freundlichen Madagassen plaudern, Schokolade selber herstellen – und natürlich am Strand liegen. Außerdem vermischen sich auf Madagaskar viele verschiedene Kulturen, was eine Reise durchs Land sehr spannend macht. Besuchen Sie unbedingt eines der kleinen, abgelegenen Dörfer, lernen Sie mehr über Traditionen und besuchen Sie lokale Märkte. Besonders ursprünglich geht es übrigens im Norden der Insel zu, der noch ein echter Geheimtipp ist.

Madagaskar: Schöne, abwechslungsreiche Insel

Kuba

Kuba hat einfach alles, was eine Trauminsel braucht: karibische Strände, Lebensfreude, wunderschöne Kolonialarchitektur und Sonne satt. Dazu kommt, dass hier der Charme längst vergangener Zeiten durch die Straßen weht – in Form von Oldtimern, halb zerfallenen Prachtbauten und der Tatsache, dass Kuba noch nicht so lange für den Tourismus geöffnet ist. Und genau das macht Kuba so spannend: Man spürt, dass es hier viel Umbruch gibt und die Menschen neugierig sind, was im Außen passiert. Schon jetzt gibt es viele touristische Orte, aber man findet noch genug Spots, an denen Kuba herrlich ursprünglich ist. Wie zum Beispiel die Dörfer Gibara bei Holguín und La Boca bei Trinidad sowie Baracoa im Osten der Insel, das nochmal ganz anders ist als der Rest der Karibikinsel. Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, dass die Fahrten aufgrund der Schlaglöcher und in die Jahre gekommenen Oldtimer etwas länger dorthin dauert – es lohnt sich!

Karibikinsel Kuba

Galapagos

Die Galapagosinseln gehören zu Ecuador und sind für ihre riesigen Schildkröten bekannt. Und auch sonst sind die Inseln ein Paradies für Tierfreunde: Hier tummeln sich unter anderem Pinguine, Pelikane, Rochen, Seelöwen, Echsen (die wie Mini-Drachen aussehen) und Seepferdchen. Teilweise sind die Tiere sehr zutraulich, sodass Sie perfekte Sicht haben. Obacht an alle Unterwasserfreunde: Beim Tauchen kann es schon mal passieren, dass man einem Hai begegnet! Und auch die Landschaft ist einzigartig: Von bunt leuchtenden Vulkanen über Felsenpools, wunderschöne Buchten, Regenwald bis hin zu Grassteppe finden Sie hier alles. Insgesamt gibt es übrigens über 130 Inseln, die aber nicht alle zugänglich sind. Zu Recht, finden wir – schließlich stehen die Galapagosinseln wegen ihrer Einzigartigen Tierwelt auf der Liste des UNESCO Welterbes und verdienen besonderen Schutz. Und glauben Sie uns: Auch so gibt es mehr als genug zu sehen. 

Riesige Schildkröten auf den Galapagos Inseln

Jamaika

Rum, Rastas, Reggae – daran denken die meisten, wenn sie Jamaika hören. Doch darüber hinaus hat die Insel noch viel mehr zu bieten. Nämlich bildschöne Strände, sehr freundliche Menschen, saftig grünen Dschungel und tolle Wanderwege mit atemberaubenden Aussichten. Dazu kommt die einzigartige Stimmung: Überall ertönt entspannte Musik, es wird viel getanzt – auch einfach mal auf der Straße – und es duftet herrlich nach einem Mix aus asiatischem, afrikanischem, spanischem und indischem Essen. Ihnen steht der Sinn nach Adrenalin? Dann können Sie mit der Zipline durch den Urwald sausen. Langweilig wird es auf Jamaika also bestimmt nicht. Und was uns besonders freut: Die Karibikinsel hat 2019 genug vom Plastikmüll gehabt und kurzerhand ein Plastikverbot verhängt. Ein echtes Vorbild!

Jamaica – Insel des Reggae, der Rastas und des Rums

Sind Sie reif für die Insel? Na dann los – unsere Experten planen gerne Ihre Auszeit am Meer. 

Nachhaltig und verantwortungsvoll Reisen

In der Reisebranche finden Sie immer mehr soziale Unternehmen, wie Fairaway. Für uns ist es wichtiger, einen positiven Beitrag zu einer schöneren Welt zu leisten, als Geld zu verdienen. Als soziales Unternehmen halten wir es für wichtig, dass die Menschen in den besuchten Ländern auch vom Tourismus profitieren. Dies bedeutet zum Beispiel, dass Angestellte ein angemessenes Einkommen haben, dass Reisende häufig in kleinen Hotels übernachten und Ausflüge unternehmen, die ein authentisches Erlebnis bieten. 

Wie wäre es mit diesen Reisen?

Kuba individuell

Besuchen Sie koloniale Städte, Tabakfelder und Strände.
15 Tage ab € 786,- p.P. (€ 52,- pro Tag)

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