Unsere Kunden berichten

Die atemberaubende Atacama Wüste bestaunen und in tollen Eco-Lodges schlafen  – unsere Kunden reisten mit uns nach Chile. Lesen Sie mehr über ihre Erfahrungen.

Reiseberichte Chile

Warum sollten Sie nach Chile reisen? Uns fallen hier natürlich sehr viel Gründe ein, doch am besten ist es immer noch, dass unsere Reisende über ihre Erfahrungen während ihrer Chile–Reise sprechen. Deswegen haben wir nachgefragt und berichten auf dieser Seite über ihre Erfahrungen und Erlebnisse. Lassen Sie sich von den Berichten inspirieren und erhalten so einen ersten Eindruck von Chile. 

Was unsere Kunden sagen

Michaela und Gerold

„Dass auf diese Weise die Familien eine sehr willkommene Einkommensquelle haben, ist auch ein Plus des Reiseanbieters Fairaway. Unser Guide hat geschwärmt, noch nie so einen guten Arbeitgeber gehabt zu haben. Unterwegs besuchten wir auch den Ort, an dem Che Guevara hingerichtet wurde und erfuhren viel aus seinem Leben. Sucre selbst erlebten wir als wunderschöne Stadt mit alten, weißen Kolonialgebäuden und viel Geschichte und Sehenswürdigkeiten.“

Interview lesen

Michaela und Gerold waren auf der Suche nach einem Reiseanbieter für eine Südamerikareise. Das wichtigste Kriterium, verantwortungsvolles Reisen, sollte gewährleistet sein. Dann lasen sie in der Süddeutschen Zeitung von „Fairaway“, besuchten die Webseite – und der Plan stand fest. Die vom Online-Reiseanbieter zusammengestellte Route umfasste viele Stationen, ließ aber genügend Zeit, an den einzelnen Orten anzukommen und sich mit der Kultur vertraut machen zu können. „Und das ist entscheidend, um ein Land kennenzulernen“, meint Michaela in ihrem Bolivien und Chile Reisebericht.

Unglaubliche Vielfalt der Landschaften

Klug geplant hatte die Bolivien- und Chile-Expertin von „Fairaway“, denn in Santa Cruz, im bolivianischen Tiefland zu starten, hieß, sich langsam an die enormen Höhenverhältnisse zu gewöhnen. Die Wälder im Nationalpark Amboró, die riesigen Bäume und bunten Papageien waren gleich zu Beginn ein wunderbares Erlebnis. Ihr Touren-Guide sprach Deutsch und war nicht nur ausgesprochen sympathisch, sondern auch ein hervorragender Ornithologe, der ihnen die fantastische Vogelwelt nahebrachte. An ausgewählten Aussichtspunkten hielten sie und konnten Kondore im Flug beobachten. „Die unwahrscheinliche Weite der Landschaft war überwältigend“, berichtet Michaela. Und sie reisten abseits der Touristenroute: manchmal waren sie sechst Stunden auf Schotterpisten im Jeep unterwegs und trafen kein einziges anderes Auto.

Chile Reisebericht: Auf der alten Handelsroute nach Sucre

Kleine Pässe, winzige Ortschaften, Bauern beim Kartoffelanbau mit Ochsenkarren auf 3000 Metern Höhe, und dann eine einfache Übernachtung bei einer Familie – sie kamen dem natürlichen Leben auf dem Land nahe. Sehr beeindruckt waren Michaela und ihr Freund von der unaufdringlichen aber ungemein herzlichen Art der Menschen. Sie waren immer hilfsbereit und freundlich. „Dass auf diese Weise die Familien eine sehr willkommene Einkommensquelle haben, ist auch ein Plus des Reiseanbieters ‚Fairaway‘. Unser Guide hat geschwärmt, noch nie so einen guten Arbeitgeber gehabt zu haben“, erzählt Michaela. Unterwegs besuchten sie auch den Ort, an dem Che Guevara hingerichtet wurde und erfuhren viel aus seinem Leben. Sucre selbst erlebten sie als wunderschöne Stadt mit alten, weißen Kolonialgebäuden und viel Geschichte und Sehenswürdigkeiten.

Auf den Spuren der Inca

Die Wanderung auf 3.600 Metern Höhe, auf dem alten Inca-Pfad, war dann auf Grund der Höhe schon eine Herausforderung, aber eine, die sich lohnte. „Der Maragua-Krater ist ein enormes Tal, das durch tektonische Verschiebungen rundherum aufgewölbt ist wie eine sich öffnende Blume“, beschreibt Michaela begeistert in ihrem Chile Reisebericht. Dann ging es weiter nach La Paz. Auf 4.100 Metern Höhe hatten sie allerdings schon mit dem Kreislauf zu tun und befolgten alle Tipps, die Höhenkrankheit in den Griff zu bekommen. Prima war wiederum geplant, dass das Hotel 500 Höhenmeter tiefer lag, das machte sich für einen guten Schlaf bemerkbar.

Der Kindheitstraum wird wahr

La Paz war wegen der faszinierenden Bilder, die sie als Kind gesehen hatte, schon immer die Traumstadt, die Michaela besuchen wollte. Weil es derzeit acht Seilbahnlinien in der Stadt gibt, die als preiswertes und schnelles öffentliches Verkehrsmittel fungieren, nutzen Michaela und Gerold die Möglichkeit und verbrachten viel Zeit mit herrlichen Ausblicken auf La Paz. Bei der Fahrt vom Stadtzentrum bis zur Stadt El Alto auf 4.100 Metern war die Höhe dann doch stark zu spüren, aber der Blick auf La Paz war die Sache wert. Auch genossen sie es, ein paar Tage einfach mal etwas ganz nach Laune zu unternehmen und sich mit der Aymara-Kultur vertraut zu machen.

Salzwüste, Vulkane und Farbenpracht

Besonders schön war die Fahrt mit dem Jeep von Uyuni aus quer über die karge Salzwüste. Tagsüber sehr heiß, wurde es abends allerdings empfindlich kalt. Kleidung war daher für alle Temperaturen angesagt. „Ein verrückter Anblick war die Kaktusinsel. Inmitten der Salzwüste eine grüne Insel voller Kakteen!“  Und dann die Laguna Colorada: Die verschiedensten leuchtenden Farben, tausende Flamingos und ringsum Vulkane – unglaublich abwechslungsreich und atemberaubend schön.

Chile erleben

Der Grenzübergang nach Chile liegt auf 4.300 Metern Höhe und die Schotterpiste wechselt zur glatt geteerten Straße – ein Zeichen, wie relativ reich Chile im Vergleich zu Bolivien ist. Auf Grund der Größe des Landes konnten sie leider nur die nördliche Ecke Chiles besuchen. Aber auch hier waren sie begeistert von der landschaftlichen Vielfalt und der Freundlichkeit der Leute. Der Ausflug in die Atacama-Wüste und nach San Pedro war unvergesslich. Allerdings waren Michaela und ihr Freund schockiert über die Art des Abbaus von Lithium, von dem sich hier riesige Vorkommen befinden. Die Gewinnung des wichtigen Rohstoffes ist ein ökologisches Desaster, denn das Grundwasser sinkt durch den wasserintensiven Abbau extrem, ganze Flüsse trocknen aus, die Felder der Bauern werden unbrauchbar und sie verlieren ihr Land. „Und das, damit wir umweltfreundliche Elektro-Autos fahren können – das hat uns sehr nachdenklich gemacht.“

Rundum eine geglückte Reise

Zum Abschluss der Reise besuchten sie Santiago de Chile und von dort ging es dann wieder nach Hause. „Tropischen Wälder, karge Felslandschaften, Vulkane und die entgegenkommenden Menschen – die Reise war faszinierend“, fasst Michaela zusammen. „Die Reiseorganisation von ‚Fairaway‘ war sehr toll, besonders für eine so lange Tour. Und unsere Guides erzählten uns viel über das Land, die Kultur und die Sprachen, dadurch konnten wir einen wunderbaren Einblick gewinnen.“ Michaela und Gerold werden die vielfältigen Eindrücke noch lange bewahren. Was ihnen auch deshalb nicht schwerfallen wird, weil sie auf mehr als 1200 Fotos ihre Reise immer wieder neu erleben können.

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